Du willst mir also damit sagen, dass Du dir jede Band - möge sie sonst wie miese Musik machen - anstandshalber anhörst? Vor der Bühne?fantomasss hat geschrieben:super.. dann brauchen wir ja keine vorbands mehr, denn irgendwer könnte sie ja scheisse finden.lasslo hat geschrieben:Stellst Du Dich 30 Minuten bei einer Band vor die Bühne, die Du scheiße findest? Für mich ist dieses Publikumsverhalten nur ein weiterer Beweis das um DEADSOIL mehr "Wind gemacht wird" als tatsächlich aufkommt, wenn sie denn mal spielen.fantomasss hat geschrieben:die jungs von deadsoil fahren 7 stunden zum konzert und spielen dann vor nichmal 30 leuten.
das hat was mit anstand zutun und ich bezweifel ganz stark das alle die draussen standen überhaupt deadsoil kannten.
nein, ich bin kein deadsoil fan.
05.05.2006 Record-Release von Final Prayer im Tommy Haus
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lasslo
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sofern sie ihre instrumente beherrschen ja. wie gesagt für mich ne anstandsfrage.. mal davon abgesehen das man so auch neue bands kennenlernt.
am besten wäre es vielleicht im vorraus die stagetime zu veröffentlichen, dann hört man sich die band vorher auf myspace an, befindet sie für scheisse und kommt erst 23:10 zum headliner!
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m0sn
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wenn mir ne band nicht gefällt und ich mir die trotzdem 30min anhöre, dann macht mich das nur aggressiv und verbreitet schlechte laune bei mir, die mir dann den spass an der folgenden band nimmt und mir den abend verdirbt. da geh ich dann lieber raus!
beschwerst du dich denn auch über die leute, die deadsoil angeschaut haben und danach gegangen sind ohne sich FP anzuschauen?
beschwerst du dich denn auch über die leute, die deadsoil angeschaut haben und danach gegangen sind ohne sich FP anzuschauen?
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marcoctacle
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gabs da denn welche? haha.. wenns so war natürlich.
würde sonst auch dem widersprechen was ich vorher gesagt habe. mir gehts hier nicht um deadsoil, sondern darum das sowas mittlerweile gang und gebe ist in berlin.
es ist ja ok wenn einem bestimmte bands nicht gefallen und man dann auch mal rausgeht, wenn es aber 80% des publikums sind ist es irgendwie schon komisch und vor allem ignorant. so unerträglich kann doch keine band sein...
vor allem wirft es die frage auf wieso in anderen städten sowas nicht passiert.
würde sonst auch dem widersprechen was ich vorher gesagt habe. mir gehts hier nicht um deadsoil, sondern darum das sowas mittlerweile gang und gebe ist in berlin.
es ist ja ok wenn einem bestimmte bands nicht gefallen und man dann auch mal rausgeht, wenn es aber 80% des publikums sind ist es irgendwie schon komisch und vor allem ignorant. so unerträglich kann doch keine band sein...
vor allem wirft es die frage auf wieso in anderen städten sowas nicht passiert.
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du hast anstand ins spiel gebracht, und den kriegt man halt (größtenteils) von müttern mit auf den weg...fantomasss hat geschrieben:nur weil du keine mutti hast die dir manieren beigebracht hat musst du nicht gleich meine ins spiel bringen, ok?
um mal das toughe niveau zu halten... nimm einfach meinen ratschlag an, frag nach den stagetimes und komm erst zum headliner.. dann werden deine neuen nike'ies auch nicht so dreckig.
und für mich ists halt schwannsinn sich ne band anzugukken die man sich nich angukken will, ganz einfach. und wie lange die da hinfahrn mussten geht mich in dem moment garnix an.
da spiel ich lieber vor ner leeren bude als vor leuten die denken das sie mir anstand oder mitleid schuldig sind.
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marcoctacle
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kann ich gut mit leben und auch nachvollziehen. ich hab auch bands die ich absolut verabscheue, bei denen ich dann auch rausgehe.
ich finds halt nur nen bisschen komisch das anscheinend 80% der besucher die band schon vorher kannten und sie im vorraus für schlecht befinden konnten. das versteh ich nicht.. aber das wirst du mir sicherlich auch nicht erklären können.. insofern belassen wir es einfach dabei
ich finds halt nur nen bisschen komisch das anscheinend 80% der besucher die band schon vorher kannten und sie im vorraus für schlecht befinden konnten. das versteh ich nicht.. aber das wirst du mir sicherlich auch nicht erklären können.. insofern belassen wir es einfach dabei
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lasslo
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Wenn ich die Band vorher kenne (sei es durch Shows im Vorfeld oder CD oder Internet) und für schlecht befinde, ist doch logisch das ich sie auch am Abend kurz vor ihrer Show für schlecht befinde und deshalb rausgehe. Egal ob nun Deadsoil oder eine andere Band.fantomasss hat geschrieben:ich finds halt nur nen bisschen komisch das anscheinend 80% der besucher die band schon vorher kannten und sie im vorraus für schlecht befinden konnten. das versteh ich nicht..
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Leider habe ich in den letzten Tagen den Diskussionen nur passiv folgen können, wollte jedoch zumindest jetzt noch einmal die Gelegenheit ergreifen, um einige Dinge aus meiner Sicht richtig zu stellen.
In einem polarisierendem Spektrum mit den Extremen des Fundamentalismus und des Realismus, ist sicherlich als Grundlage und Vorraussetzung stets das Streben und Handeln nach expliziten Idealen zu proklamieren und bei entsprechender Analyse der Realität entweder eine Anpassung dieser Ideale oder eben nicht. So zumindest die Definition unabhängig vom Begriff des „modernen Realisten“. Dieser Protagonist wird in meinen Augen vollständig durch seine Funktion im modernen Kapitalismus definiert und sein Interesse gilt allein der Profitmaximierung, wobei er sein Verhalten, und daher auch die Bezeichnung, an Hand der gegebenen dynamischen Umstände auf dem real existierendem Markt verändert und anpasst. Diese Zielstellung entspricht jedoch keiner mir bekannten Vorstellung und Erklärung des Terminus „Ideal“, da diesem immer allgemeine Bezüge und gesamtgesellschaftliche Konzepte zu Grunde liegen, auch wenn das Ideal nur als Symptom eines anderen damit einhergehenden Ideals betrachtet werden kann. Unabhängig davon, ob ihr diese Begrifflichkeiten anders charakterisieren und dabei andere Vorraussetzungen heranziehen würdet, bin ich eben von jenen ausgegangen, womit sich sicherlich nachvollziehen lässt, warum ich den modernen Realisten nicht als idealbezogenes Subjekt in den aus dem historisch, dialektischen Materialismus resultierenden Verhaltensweisen verorten wollte.
Warum jetzt aber überhaupt mein Versuch einer Kritik des Idealverlustes? Ich sehe in der ursprünglichen straight – edge Bewegung ein Potential, mehr jedoch auch nicht. Die dabei vorherrschenden Ideale sind in meinen Augen eine Grundlage für ein bewusstes und kritisches Auseinandersetzen mit der gegebenen Realität, was wiederum die Möglichkeit für weitergehende Verhaltens- und Denkweisen ebnet. Auf der anderen Seite liegt es mir jedoch fern diese Grundsatzideale zu glorifizieren und ihnen den Anstrich des „einzig wahren Weges zu höherer Erkenntnis“ zu verleihen. Welchen Sinn sollten derartige Abstinenzen auch haben, wenn nicht einen direkten Nutzen für fortschreitende Analysen und begründeter Systemkritik. Auch wenn die Zeiten, in denen diese Verhaltensmuster innerhalb einer Bewegung, einer Szene, zu tragen kamen und als begründete Ideale Stellenwert besaßen, vorbei sind, gilt trotzdem fortlaufend die zumindest positive Rückkopplung der Anwendung solcher Verhaltensweisen für jeden als Individuum. Ich sehe mich ebenfalls keinesfalls als Teil einer Bewegung. Schon lange bevor ich überhaupt von Hardcore und der straight – edge Bewegung hörte, habe ich für mich entschieden Alkohol, Zigaretten etc. nicht zu konsumieren bzw. habe es seit Anbeginn meiner Tage niemals auch nur ausprobiert, wobei ich mir sehr wohl bewusst bin, dass dieser Weg auch nicht das Prädikat „vollständig vernunftbegabt“ mit sich führt. Insofern kann ich für mich persönlich proklamieren entsprechende Ideale mit mir selbst ausgemacht zu haben. Doch selbst als Teil einer Jugendbewegung sind diese Verhaltensweisen zu befürworten, zumindest in meinen Augen, unabhängig vom Sinn einer Szene, womit ich jedoch nicht die Bewegung als Solches legitimiere, sondern nur deren Verhaltensweisen. Bewegungen als Solches sind im Grundsatz doch auch nur direkte und konzentrierte Beeinflussungen unterschiedlicher Individuen untereinander. Doch wenn man anfängt Bewegungen zu kritisieren und auch sicherlich zu Recht deren Existenz in Frage zu stellen, muss man auch den Schritt weiter gehen und menschliche Beeinflussungen jeglicher Art wie zum Beispiel auch familiäre Erziehung oder soziale Beziehungen betrachten und sehen, dass alles seine Vor- und Nachteile mit sich führt.
Vor allem anderen sollte jedoch das Ideal des vernunftbegabten Menschen Antrieb einer jeden Person sein, der durch selbstreflektiertes Handeln und der Analyse am und des bestehenden Systems gezielte Verhaltensmuster ausbildet um eine langfristig nachhaltigere, sozialis. Gesellschaftsordnung zu etablieren. Das und nur das sehe ich als wirkliches Ideal an, alles andere sind nur Grundsatzideale, die wie schon gesagt, keineswegs den Stein der Weisen ausmachen. Unter diesem Aspekt ist auch der Vegetarismus einzugliedern, der ohne ihn in Bezug zum bestehenden kapitalistischen Verwertungsprozess zu bringen, jedweder Grundlage entbehrt. Insofern schließe ich mich meinen Vorrednern an.
Besonders interessant ist auch die oft bereits gehörte Floskel des nicht
Verstehens entsprechender Theorien, die man den Leuten immer wieder an den Kopf wirft. Als wenn man mit Hilfe dieses Wissens
nichts weiter machen könnte bzw. sollte als in Diskussionen so lange
Argumentationsketten aufzubauen bis eine nicht mehr eineindeutig ist. Für mich wirkt es als würde man sich dieses Rüstzeug in Form von Wissen nur aneignen, damit man andere ausstechen und deren Argumente ad absurdum führen kann. Vielmehr als Sprüche, die in mir das Gefühl subordinanten Verhaltens hervorrufen sollen und damit hierarchische Strukturen ausbilden, wofür Aggressionen verhaltensbiologisch nun einmal gedacht sind, hätte ich mir vernünftigere Antworten mir gegenüber gewünscht, weswegen ich auch HirsingerYouth dankbar bin, eben weil er sich sogar angemeldet hat um Dinge klar zu stellen. Man kann mit mir auf jeden Fall reden und mich auch mit stichhaltigen Argumenten vom Gegenteil überzeugen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass keiner von uns den Anspruch der absoluten Weisheit oder des uneingeschränkten Wissens erheben kann.
Der „Ewiggestrige“ war übrigens nur eine ironische Darstellung meiner selbst, die Bezug darauf nimmt, dass eben aus der Ecke sogenannter moderner Realisten dieses Etikett den Menschen verliehen wird, die fernab von neoliberaler [„realpolitischer“] Politik eine andere Gesellschaftsordnung für möglich halten und sich dementsprechend von ihren Idealen leiten lassen.
In einem polarisierendem Spektrum mit den Extremen des Fundamentalismus und des Realismus, ist sicherlich als Grundlage und Vorraussetzung stets das Streben und Handeln nach expliziten Idealen zu proklamieren und bei entsprechender Analyse der Realität entweder eine Anpassung dieser Ideale oder eben nicht. So zumindest die Definition unabhängig vom Begriff des „modernen Realisten“. Dieser Protagonist wird in meinen Augen vollständig durch seine Funktion im modernen Kapitalismus definiert und sein Interesse gilt allein der Profitmaximierung, wobei er sein Verhalten, und daher auch die Bezeichnung, an Hand der gegebenen dynamischen Umstände auf dem real existierendem Markt verändert und anpasst. Diese Zielstellung entspricht jedoch keiner mir bekannten Vorstellung und Erklärung des Terminus „Ideal“, da diesem immer allgemeine Bezüge und gesamtgesellschaftliche Konzepte zu Grunde liegen, auch wenn das Ideal nur als Symptom eines anderen damit einhergehenden Ideals betrachtet werden kann. Unabhängig davon, ob ihr diese Begrifflichkeiten anders charakterisieren und dabei andere Vorraussetzungen heranziehen würdet, bin ich eben von jenen ausgegangen, womit sich sicherlich nachvollziehen lässt, warum ich den modernen Realisten nicht als idealbezogenes Subjekt in den aus dem historisch, dialektischen Materialismus resultierenden Verhaltensweisen verorten wollte.
Warum jetzt aber überhaupt mein Versuch einer Kritik des Idealverlustes? Ich sehe in der ursprünglichen straight – edge Bewegung ein Potential, mehr jedoch auch nicht. Die dabei vorherrschenden Ideale sind in meinen Augen eine Grundlage für ein bewusstes und kritisches Auseinandersetzen mit der gegebenen Realität, was wiederum die Möglichkeit für weitergehende Verhaltens- und Denkweisen ebnet. Auf der anderen Seite liegt es mir jedoch fern diese Grundsatzideale zu glorifizieren und ihnen den Anstrich des „einzig wahren Weges zu höherer Erkenntnis“ zu verleihen. Welchen Sinn sollten derartige Abstinenzen auch haben, wenn nicht einen direkten Nutzen für fortschreitende Analysen und begründeter Systemkritik. Auch wenn die Zeiten, in denen diese Verhaltensmuster innerhalb einer Bewegung, einer Szene, zu tragen kamen und als begründete Ideale Stellenwert besaßen, vorbei sind, gilt trotzdem fortlaufend die zumindest positive Rückkopplung der Anwendung solcher Verhaltensweisen für jeden als Individuum. Ich sehe mich ebenfalls keinesfalls als Teil einer Bewegung. Schon lange bevor ich überhaupt von Hardcore und der straight – edge Bewegung hörte, habe ich für mich entschieden Alkohol, Zigaretten etc. nicht zu konsumieren bzw. habe es seit Anbeginn meiner Tage niemals auch nur ausprobiert, wobei ich mir sehr wohl bewusst bin, dass dieser Weg auch nicht das Prädikat „vollständig vernunftbegabt“ mit sich führt. Insofern kann ich für mich persönlich proklamieren entsprechende Ideale mit mir selbst ausgemacht zu haben. Doch selbst als Teil einer Jugendbewegung sind diese Verhaltensweisen zu befürworten, zumindest in meinen Augen, unabhängig vom Sinn einer Szene, womit ich jedoch nicht die Bewegung als Solches legitimiere, sondern nur deren Verhaltensweisen. Bewegungen als Solches sind im Grundsatz doch auch nur direkte und konzentrierte Beeinflussungen unterschiedlicher Individuen untereinander. Doch wenn man anfängt Bewegungen zu kritisieren und auch sicherlich zu Recht deren Existenz in Frage zu stellen, muss man auch den Schritt weiter gehen und menschliche Beeinflussungen jeglicher Art wie zum Beispiel auch familiäre Erziehung oder soziale Beziehungen betrachten und sehen, dass alles seine Vor- und Nachteile mit sich führt.
Vor allem anderen sollte jedoch das Ideal des vernunftbegabten Menschen Antrieb einer jeden Person sein, der durch selbstreflektiertes Handeln und der Analyse am und des bestehenden Systems gezielte Verhaltensmuster ausbildet um eine langfristig nachhaltigere, sozialis. Gesellschaftsordnung zu etablieren. Das und nur das sehe ich als wirkliches Ideal an, alles andere sind nur Grundsatzideale, die wie schon gesagt, keineswegs den Stein der Weisen ausmachen. Unter diesem Aspekt ist auch der Vegetarismus einzugliedern, der ohne ihn in Bezug zum bestehenden kapitalistischen Verwertungsprozess zu bringen, jedweder Grundlage entbehrt. Insofern schließe ich mich meinen Vorrednern an.
Besonders interessant ist auch die oft bereits gehörte Floskel des nicht
Verstehens entsprechender Theorien, die man den Leuten immer wieder an den Kopf wirft. Als wenn man mit Hilfe dieses Wissens
nichts weiter machen könnte bzw. sollte als in Diskussionen so lange
Argumentationsketten aufzubauen bis eine nicht mehr eineindeutig ist. Für mich wirkt es als würde man sich dieses Rüstzeug in Form von Wissen nur aneignen, damit man andere ausstechen und deren Argumente ad absurdum führen kann. Vielmehr als Sprüche, die in mir das Gefühl subordinanten Verhaltens hervorrufen sollen und damit hierarchische Strukturen ausbilden, wofür Aggressionen verhaltensbiologisch nun einmal gedacht sind, hätte ich mir vernünftigere Antworten mir gegenüber gewünscht, weswegen ich auch HirsingerYouth dankbar bin, eben weil er sich sogar angemeldet hat um Dinge klar zu stellen. Man kann mit mir auf jeden Fall reden und mich auch mit stichhaltigen Argumenten vom Gegenteil überzeugen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass keiner von uns den Anspruch der absoluten Weisheit oder des uneingeschränkten Wissens erheben kann.
Der „Ewiggestrige“ war übrigens nur eine ironische Darstellung meiner selbst, die Bezug darauf nimmt, dass eben aus der Ecke sogenannter moderner Realisten dieses Etikett den Menschen verliehen wird, die fernab von neoliberaler [„realpolitischer“] Politik eine andere Gesellschaftsordnung für möglich halten und sich dementsprechend von ihren Idealen leiten lassen.
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word!StartToday hat geschrieben:nimm mirs nicht übel...aber das ist mir einfach zu anstrengend zu lesen!! und ich kann auch nicht verstehen warum sich deine Post anhören müssen wie eine linguistische Doktorarbeit...mir egal..vielleicht findest ja noch jemanden der mit dir weiter diskutiert...
wir wissen ja nun das du diese art zu schreiben nutzt, weil es für dich der standard ist, aber ich muss wirklich sagen das es hier nur ganz schwer reinpasstund das hat jetzt beim besten willen nichts damit zu tun das hier nur blödis rumhängen.....solch ein text passt schon ab und zu mal hierher, es gibt genug leute die dieses niveau gerne mit dir mitgehen denke ich, aber besonders im "konzertberichte thread" ists einfach wirklich übertrieben und mir wie StartToday schon sagt einfach zu anstrengend! aber ich weis, du meinst es nicht so....
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