OneHopeLeft/UndferSiege/ZAO, Kaoto/Berlin grad...
Verfasst: 20.09.2004, 01:51
20 Uhr war Einlaß, ich war auch dementsprechend früh da, weil ich keine Karten reserviert hatte und die Möglichkeit in Betracht gezigen hatte, das es womöglich doch ausverkauft sein könnte, aber: Weeeeit gefehlt! Berlin hat, was die Anwesenheit angeht, seinem Namen mal wieder alle Ehre gemacht, es war so leer. Ich hab keine offiziellen Zahlen, aber zu Spitzenzeiten, nämlich bei zAo, waren vielleicht 100 - 120 Leute da, vielmehr können das echt nicht gewesen sein!
Nun denn dennoch begannen irgendwann dann One Hope Left aus Berlin zu spielen, von dennen wohl kaum einer zuvor gehört hatte: Der Sound war für die erste Band durchaus annehmbar und gespielt haben die ansich auch ganz gut. Ich kann mir sogar denken, welche Band mit Sicherheit in den Plattenschränke aller Beteiligten der Band zu findne ist: Killswitch Engage, dann genau so klangen die, oder besser wie ne Coverband. Man sollte hier allerdings bemerken, der cleane Gesang, obwohl er wesentliche Verbesseungen bedarf, doch recht viel vertreten war und annehmbar gekonnt klang! Was soll ich sagen? Vorband halt...
Anschließend gaben Under Siege (Ex-Max Rebo Kids) ihr Ständchen. Der Sound war Matschig und etwas undefinierbar, aber gespielt haben die Jungs dennoch gut! Genau wie bei der Vorband ging im Pit rein garnichts, bis auf zwei betrunken anmutende Gestalten, die offenkundig ihren Spaß am Herumhampel hatten. Ein recht kurzes, aber doch unterhaltsames Set. Ich möchte sagen: Man hat die Jungs schon motivierter und fitter gesehen, was man ihnen im Hinblick auf das heutige Berliner Publikum jedoch verzeihen sollte...
Den wirklich krönenden Abschluß machten ZAO. Ich hatte ja so meine Befürchtungen, das es bei dieser peinlich kleinen Anzahl zahlender Gäste an diesem Sonntagabend so richtig schlecht werden würde, aber ich sollte beruhigt werden mit eine wirklich unglaublich guten Show. Die Jungs waren allesamt, bis auf den Gitaristen, der wohl in den letzten Tagen unter einer recht kräftigen Erkältung zu leiden hatte und dementsprechend antriebslos wirkte, sehr motiveirt und haben mal so richtig gerockt! Das Set war schön ausgegliche mit allen "Hit´s", inklusive eines Songs der Split, und eben dem ein oder anderen Song der "Funeral of God". Technisch präziese und leidenschftlich gespielt, konnte man auch über den Sound alles andere als meckern, obwohl es hier und da schon etwas "mulmte". Ansich ene wirklich großartige und musikalisch absolut überzeugende Show, für die ich gerne 10 Euro hingelegt habe! War supa!
Nun denn dennoch begannen irgendwann dann One Hope Left aus Berlin zu spielen, von dennen wohl kaum einer zuvor gehört hatte: Der Sound war für die erste Band durchaus annehmbar und gespielt haben die ansich auch ganz gut. Ich kann mir sogar denken, welche Band mit Sicherheit in den Plattenschränke aller Beteiligten der Band zu findne ist: Killswitch Engage, dann genau so klangen die, oder besser wie ne Coverband. Man sollte hier allerdings bemerken, der cleane Gesang, obwohl er wesentliche Verbesseungen bedarf, doch recht viel vertreten war und annehmbar gekonnt klang! Was soll ich sagen? Vorband halt...
Anschließend gaben Under Siege (Ex-Max Rebo Kids) ihr Ständchen. Der Sound war Matschig und etwas undefinierbar, aber gespielt haben die Jungs dennoch gut! Genau wie bei der Vorband ging im Pit rein garnichts, bis auf zwei betrunken anmutende Gestalten, die offenkundig ihren Spaß am Herumhampel hatten. Ein recht kurzes, aber doch unterhaltsames Set. Ich möchte sagen: Man hat die Jungs schon motivierter und fitter gesehen, was man ihnen im Hinblick auf das heutige Berliner Publikum jedoch verzeihen sollte...
Den wirklich krönenden Abschluß machten ZAO. Ich hatte ja so meine Befürchtungen, das es bei dieser peinlich kleinen Anzahl zahlender Gäste an diesem Sonntagabend so richtig schlecht werden würde, aber ich sollte beruhigt werden mit eine wirklich unglaublich guten Show. Die Jungs waren allesamt, bis auf den Gitaristen, der wohl in den letzten Tagen unter einer recht kräftigen Erkältung zu leiden hatte und dementsprechend antriebslos wirkte, sehr motiveirt und haben mal so richtig gerockt! Das Set war schön ausgegliche mit allen "Hit´s", inklusive eines Songs der Split, und eben dem ein oder anderen Song der "Funeral of God". Technisch präziese und leidenschftlich gespielt, konnte man auch über den Sound alles andere als meckern, obwohl es hier und da schon etwas "mulmte". Ansich ene wirklich großartige und musikalisch absolut überzeugende Show, für die ich gerne 10 Euro hingelegt habe! War supa!