TBFI Accipiter Of Quiet Wall's Soulgates Dawn
Verfasst: 05.06.2006, 03:28
Am Pfingstsonntag fuhr ich erwartungsvoll in den Bunker nach Chemnitz. Nachdem mich am Vortag Soulgates Dawn in Olbernhau total begeistert hatten, wollte ich sie gleich noch einmal live erleben.
Wer zum ersten Mal den Bunker in Chemnitz betritt, muss wohl dieselben Gedanken haben, wie ich sie hatte: „Hoffentlich musst DU nicht auf Klo oder verschimmelst hier!“. Etwas muffig und antik, aber eigentlich auch schon wieder genial. Ein Bunker halt, ohne frische Luft und mit dem Charme der 40’er Jahre. Gegen 21 Uhr war die Location bereits gut gefüllt.
Veranstaltet wurde dieses Konzert von der Chemnitzer Band Accipiter.
Punkt 10 begann die Show. Als erstes spielten die Olbernhauer „Geheimwaffen“ von To Be Fatally Ill. Krachender Sound. Gebündelte Energie der Nachwuchsrocker. Ein Posing a la Axel Rose! FETT, war der einstimmige Kommentar der zahlreichen Gäste!
Es folgten die Organisatoren selbst, Accipiter. Eine Chemnitzer Nachwuchsband. Die 5 Jungs gaben sich alle Mühe. Der Funke wollte allerdings nicht so richtig überspringen. Trotz zweier Gitarren fehlte etwas. Ich denke mal, noch ein bisschen im Proberaum an Stil und den Übergängen feilen und dann wird alles gut. Am Frontmann lag es jedenfalls nicht. Er gab wirklich alles.
Als drittes enterten die Jungs von Of Quiet Wall’s die Bühne. Die relativ junge Band, bestehend aus erfahrenen Musikern von Zeboim und Summernight Conflict, hatte sogar eigenen Stimmungsmacher mit. Endlich, der Bunker rastete aus. Genial, welch ein Getümmel. Eine Band mit 2 Sängern, die sich perfekt ergänzen, kann leichter begeistern. Aber was Of Quiet Wall’s war mehr als das! Ein absoluter Tipp: Gebt Euch diese Band!
Headliner des Abends waren die Jenaer Metalcorer von Soulgates Dawn. Ich war, ebenso wie die erneut mitgereisten Fans, gespannt, ob die 5 sympathischen Typen erneut eine Klasseleistung vollbringen würden. Ich denke im Namen aller Anwesenden sprechen zu können: Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil. Treibende Riffs, ein krachender Sound und ein Frontmann in Höchstform. Soulgates Dawn sollte auf keinem Festival 2006 fehlen. Sie haben die Eigenart, das Publikum ausnahmslos mitzureisen!
Ein rundum gelungener Pfingstsonntag! Wie sollte man ihn besser verbringen, als mit moshenden, energiegeladenen Freunden!
Wer zum ersten Mal den Bunker in Chemnitz betritt, muss wohl dieselben Gedanken haben, wie ich sie hatte: „Hoffentlich musst DU nicht auf Klo oder verschimmelst hier!“. Etwas muffig und antik, aber eigentlich auch schon wieder genial. Ein Bunker halt, ohne frische Luft und mit dem Charme der 40’er Jahre. Gegen 21 Uhr war die Location bereits gut gefüllt.
Veranstaltet wurde dieses Konzert von der Chemnitzer Band Accipiter.
Punkt 10 begann die Show. Als erstes spielten die Olbernhauer „Geheimwaffen“ von To Be Fatally Ill. Krachender Sound. Gebündelte Energie der Nachwuchsrocker. Ein Posing a la Axel Rose! FETT, war der einstimmige Kommentar der zahlreichen Gäste!
Es folgten die Organisatoren selbst, Accipiter. Eine Chemnitzer Nachwuchsband. Die 5 Jungs gaben sich alle Mühe. Der Funke wollte allerdings nicht so richtig überspringen. Trotz zweier Gitarren fehlte etwas. Ich denke mal, noch ein bisschen im Proberaum an Stil und den Übergängen feilen und dann wird alles gut. Am Frontmann lag es jedenfalls nicht. Er gab wirklich alles.
Als drittes enterten die Jungs von Of Quiet Wall’s die Bühne. Die relativ junge Band, bestehend aus erfahrenen Musikern von Zeboim und Summernight Conflict, hatte sogar eigenen Stimmungsmacher mit. Endlich, der Bunker rastete aus. Genial, welch ein Getümmel. Eine Band mit 2 Sängern, die sich perfekt ergänzen, kann leichter begeistern. Aber was Of Quiet Wall’s war mehr als das! Ein absoluter Tipp: Gebt Euch diese Band!
Headliner des Abends waren die Jenaer Metalcorer von Soulgates Dawn. Ich war, ebenso wie die erneut mitgereisten Fans, gespannt, ob die 5 sympathischen Typen erneut eine Klasseleistung vollbringen würden. Ich denke im Namen aller Anwesenden sprechen zu können: Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil. Treibende Riffs, ein krachender Sound und ein Frontmann in Höchstform. Soulgates Dawn sollte auf keinem Festival 2006 fehlen. Sie haben die Eigenart, das Publikum ausnahmslos mitzureisen!
Ein rundum gelungener Pfingstsonntag! Wie sollte man ihn besser verbringen, als mit moshenden, energiegeladenen Freunden!
