10.12. j.r. ewing @ pfefferbank berlin
Verfasst: 11.12.2005, 04:12
o.k -ist schon spät.... gerade erst nach hause gekommen, deswegen nur ein paar zeilen:
wir sind so gegen 22.30 vor der pfefferbank aufgeschlagen, nachdem wir bereits den ganzen tag lang überlegt hatten, wann denn nun das konzert wirklich anfangen würde. angeregt durch omertas frage waren wir uns auch über die preisgestaltung nicht ganz im klaren, und ob wir überhaupt j.r. ewing sehen wollen oder doch lieber nur the locust.
nach einem netten kaffeetrinken am nachmittag haben wir dann noch schnell die reste vom vorabendlichen essen vertilgt (lecker thai curry .... hm lecker lecker)
in kuschelig, entspannter atmosphäre durften wir vor dem club noch ein wenig warten um dann den PREIS zu erfahren....
15 euro!!!! für drei bands wohlgemerkt.
und womit?
MIT RECHT.
ich möchte es mal so ausdrücken. ein wahres happening - die ganze veranstaltung. nur schöne menschen. nicht ein einziger bauer im pit.
den anfang machten die englischsprechenden kill me tomorrow. und beinahe hätte ich ihrem namen einen strich durch die rechnung gemacht, als ich drauf und dran war sie heute schon umzubringen. wer erst einmal einen 20 minütigen soundcheck benötigt, nachdem er bereits eine halbe stunde im verzug war, ohne das auf entsprechende weise zu kommunizieren... (ein: "please turn all the lights out at all time"...tut es noch nicht!)
nun jut- trotz licht hat sich das trio wacker geschlagen, konnten sie doch nur sehr schwer die herzen der haupstädter erwärmen. ein mix aus elektrodrumming mit rickenbacker knarzbass und einer holden blonden wie unser aller d´arcy anno dazumal... o.k.
ach ja- der gitarrist hat manchmal mitgesungen.
abgesehen von sporadischen headwalkversuchen war noch nichts weiter an bewegung unsererseits unternommen worden und auch der rest der audience hielt sich vornehm zurück.
j.r. ewing (die sich wohl nach dem bösewicht aus dallas benannt haben)aus norwegen - gab es die serie da auch? - durften in der folgenden 25 minütigen umbaupause ihr ganz eigenes schlagzeug aufbauen. schön auch das rote hot snakes t-shirt des muskulösen drummers. ebenso wie das rosane hemd mit braunen rennstreifen des sängers. stylish.
gleich zu anfang der opener des neuen albums. schöner einstieg. guter sound dank des adretten norwegers hinter den reglern. band hatte spaß.wir auch. gute 45 minuten energiegeladener performance. singalongs. jumps. headbanging. und immer noch keine bauern im pit.
ohne zugabe aber völlig durchgeschwitzt verkrümelten sich die nordlichter und überliessen die bühne the locust. die traten in schicken insektenmasken auf und dürften durch die fake-facettenaugen nicht allzugut gesehen haben, denn auch ihre kleine umordnung der backline dauerte gute 20 minuten.
grind-math-chaos-und-was-weiss-ich-was-core vom allerfeinsten. da wurde verzerrt, geplärrt und gehämmert was das zeug hält und ich wäre an stelle des drummers wohl nach dem ersten song bereits bewusstlos vom schemel gesunken, denn der gute mann (das sah man, denn der hatte obenrum nix an) hieb mehr als kraftvoll in die felle. auch der techniker bildete einen wichtigen bestandteil der klanginstallation, wurde doch ein großteil der feedbacks noch von FOH gesteuert. leider musste er sich einige male selber schelten, denn scheinbar hat er so einige sachen gründlich verbockt. hab ich aber nicht mitgekriegt. war wohl eher damit beschäftigt herauszufinden, welcher der gut 20 songs der ellenlangen playlist da gerade gespielt wird. licht war o.k. aber erst am ende so richtig cool- lag wohl daran, dass der lichtmensch sich in eine klopperei verwickelt sah und j.r.-andreas die reglerbedienung übernahm. danke dafür! musik=interessant.kostüme hübsch.nicht zu laut. solide show.
hatten einen guten platz. bier gab es ob des eintrittspreises heute mal keins, dafür eine menge leute.
zum schluss konnten wir noch durch mordsmässige connections unsere garderobe ergattern, bevor die sonne aufging und waren somit bereits auf dem heimweg, als der letzte den schicken saal verlassen haben dürfte. ach so - ja:
nette location.guter sound. abwechslungsreiche bands. eine grosse menge leute.viele bekannte gesichter gesehen. schickes licht. kein schweinepogo. keine slipknotkiddies und besonders - keine bauern im pit.und sonst auch allet juti.
auf wiedersehen. beim nächsten mal gerne wieder.
vokuhilaoliba rulez!!!
p.s.: ich wüsste gern, wer die beiden hübschen mädels waren, die bei j.r. ewing direkt hinter mir standen - wer mir helfen kann, schickt mir bitte eine pn. danke für eure mühen! ist mir sehr wichtig, denn die waren wirklich sowas von heiss. mannmannmann
wir sind so gegen 22.30 vor der pfefferbank aufgeschlagen, nachdem wir bereits den ganzen tag lang überlegt hatten, wann denn nun das konzert wirklich anfangen würde. angeregt durch omertas frage waren wir uns auch über die preisgestaltung nicht ganz im klaren, und ob wir überhaupt j.r. ewing sehen wollen oder doch lieber nur the locust.
nach einem netten kaffeetrinken am nachmittag haben wir dann noch schnell die reste vom vorabendlichen essen vertilgt (lecker thai curry .... hm lecker lecker)
in kuschelig, entspannter atmosphäre durften wir vor dem club noch ein wenig warten um dann den PREIS zu erfahren....
15 euro!!!! für drei bands wohlgemerkt.
und womit?
MIT RECHT.
ich möchte es mal so ausdrücken. ein wahres happening - die ganze veranstaltung. nur schöne menschen. nicht ein einziger bauer im pit.
den anfang machten die englischsprechenden kill me tomorrow. und beinahe hätte ich ihrem namen einen strich durch die rechnung gemacht, als ich drauf und dran war sie heute schon umzubringen. wer erst einmal einen 20 minütigen soundcheck benötigt, nachdem er bereits eine halbe stunde im verzug war, ohne das auf entsprechende weise zu kommunizieren... (ein: "please turn all the lights out at all time"...tut es noch nicht!)
nun jut- trotz licht hat sich das trio wacker geschlagen, konnten sie doch nur sehr schwer die herzen der haupstädter erwärmen. ein mix aus elektrodrumming mit rickenbacker knarzbass und einer holden blonden wie unser aller d´arcy anno dazumal... o.k.
ach ja- der gitarrist hat manchmal mitgesungen.
abgesehen von sporadischen headwalkversuchen war noch nichts weiter an bewegung unsererseits unternommen worden und auch der rest der audience hielt sich vornehm zurück.
j.r. ewing (die sich wohl nach dem bösewicht aus dallas benannt haben)aus norwegen - gab es die serie da auch? - durften in der folgenden 25 minütigen umbaupause ihr ganz eigenes schlagzeug aufbauen. schön auch das rote hot snakes t-shirt des muskulösen drummers. ebenso wie das rosane hemd mit braunen rennstreifen des sängers. stylish.
gleich zu anfang der opener des neuen albums. schöner einstieg. guter sound dank des adretten norwegers hinter den reglern. band hatte spaß.wir auch. gute 45 minuten energiegeladener performance. singalongs. jumps. headbanging. und immer noch keine bauern im pit.
ohne zugabe aber völlig durchgeschwitzt verkrümelten sich die nordlichter und überliessen die bühne the locust. die traten in schicken insektenmasken auf und dürften durch die fake-facettenaugen nicht allzugut gesehen haben, denn auch ihre kleine umordnung der backline dauerte gute 20 minuten.
grind-math-chaos-und-was-weiss-ich-was-core vom allerfeinsten. da wurde verzerrt, geplärrt und gehämmert was das zeug hält und ich wäre an stelle des drummers wohl nach dem ersten song bereits bewusstlos vom schemel gesunken, denn der gute mann (das sah man, denn der hatte obenrum nix an) hieb mehr als kraftvoll in die felle. auch der techniker bildete einen wichtigen bestandteil der klanginstallation, wurde doch ein großteil der feedbacks noch von FOH gesteuert. leider musste er sich einige male selber schelten, denn scheinbar hat er so einige sachen gründlich verbockt. hab ich aber nicht mitgekriegt. war wohl eher damit beschäftigt herauszufinden, welcher der gut 20 songs der ellenlangen playlist da gerade gespielt wird. licht war o.k. aber erst am ende so richtig cool- lag wohl daran, dass der lichtmensch sich in eine klopperei verwickelt sah und j.r.-andreas die reglerbedienung übernahm. danke dafür! musik=interessant.kostüme hübsch.nicht zu laut. solide show.
hatten einen guten platz. bier gab es ob des eintrittspreises heute mal keins, dafür eine menge leute.
zum schluss konnten wir noch durch mordsmässige connections unsere garderobe ergattern, bevor die sonne aufging und waren somit bereits auf dem heimweg, als der letzte den schicken saal verlassen haben dürfte. ach so - ja:
nette location.guter sound. abwechslungsreiche bands. eine grosse menge leute.viele bekannte gesichter gesehen. schickes licht. kein schweinepogo. keine slipknotkiddies und besonders - keine bauern im pit.und sonst auch allet juti.
auf wiedersehen. beim nächsten mal gerne wieder.
vokuhilaoliba rulez!!!
p.s.: ich wüsste gern, wer die beiden hübschen mädels waren, die bei j.r. ewing direkt hinter mir standen - wer mir helfen kann, schickt mir bitte eine pn. danke für eure mühen! ist mir sehr wichtig, denn die waren wirklich sowas von heiss. mannmannmann