25 ta Life, EC, PiF, MB, KG // Eisenach, 02.10.
Verfasst: 04.10.2006, 12:27
ca. 300 Leute waren wohl da, wobei 270 hätten daheim bleiben sollen...
was da an Stylo - Typen und Discoleuten auf Drogen da waren, unnormal, aber in Eisenach ein Phänomän. Mach ne 25 ta Life Show und das Gesocks kommt.
Naja, zu den Bands:
Ken Gellardt: Nicht meine Musik, Moshlastiger Hardcore mit 3-4 Liedern in denen der Sänger einfach nur Mosh oder wahlweise "Jetzt kommt ein Moshpart" brüllt. Naja, und ein sehr sehr schlechtes Terror - Cover. Mmmh, nicht unbedingt schlecht die Band aber nich so mein Ding.
Monkee Business: Aus Jena, absolut schwach und schlecht. Sorry, das war wirklich nichts in meinen Augen und Ohren.
Paris in Flames: Unsympatischer weil schleimiger Gitarrist, Musik geht ganz ok. Publikum bis dato übrigens noch ganz verhalten.
Everything Counts: Tja, der arme Sänger hatte einige Probleme, im 1. Song glaub ich 5 mal ausgerutscht, aber das hat ihn kaum gestört und hat sein Ding weiter gemacht. Sympatische Band, aber leider haben sie ziemlich unsauber gespielt. Und irgendwie war der Sound auf einmal saumäßig dünn. Klang eher nach Trash als nach Hardcore. Trotzdem ne cool Band mit coolen Songs.
25 ta Life: Tja, Rick geht auf die Bühne und das Spektakel geht los. Nach 2 Songs haben 50 % Ihre Shirts ausgezogen und verteilen ihren Gesamten Körperschweiss in der Menge. Pimmelpogo vom feinsten. Tanzen war eher nich möglich, zum einen wegen dem nassen Boden, zum anderen wegen den Anwesenden. Hier möchte ich noch mal meinen absoluten Hass einigen Erfurtern Assis aussprechen, gerade der eine mit der Narbe aufm Kopf, du bist der Oberassi. Wirf noch einmal ne Flasche nach mir und es geht anders aus.
Die Show von Rick und der Band war ihmo gut wie immer, ich steh halt drauf, auch wenn das Set 1 zu1 das gleiche vom Frühjahr war, aber Fight Dirty, Let the Past bet he Best und Strength through Unity sind hammer Songs. Abgerundet wird das ganze immer durch Crucified, As One und Young till I Die, wobei beim letzen echt noch mal die Hölle los war, das hat echt Spass gemacht. Sympatisch ist er immer, auch wenn er seinen Shit für immer mehr Geld verkauft. Wenigstens war diesmal der Basser ( von Doomsday Device ) und der Drummer ( unbekannt ) Profis, d.h. keine Verspieler o.ä.
Fazit: Rick rettete den Abend. Bis zum nächsten mal, in nem halben Jahr.
was da an Stylo - Typen und Discoleuten auf Drogen da waren, unnormal, aber in Eisenach ein Phänomän. Mach ne 25 ta Life Show und das Gesocks kommt.
Naja, zu den Bands:
Ken Gellardt: Nicht meine Musik, Moshlastiger Hardcore mit 3-4 Liedern in denen der Sänger einfach nur Mosh oder wahlweise "Jetzt kommt ein Moshpart" brüllt. Naja, und ein sehr sehr schlechtes Terror - Cover. Mmmh, nicht unbedingt schlecht die Band aber nich so mein Ding.
Monkee Business: Aus Jena, absolut schwach und schlecht. Sorry, das war wirklich nichts in meinen Augen und Ohren.
Paris in Flames: Unsympatischer weil schleimiger Gitarrist, Musik geht ganz ok. Publikum bis dato übrigens noch ganz verhalten.
Everything Counts: Tja, der arme Sänger hatte einige Probleme, im 1. Song glaub ich 5 mal ausgerutscht, aber das hat ihn kaum gestört und hat sein Ding weiter gemacht. Sympatische Band, aber leider haben sie ziemlich unsauber gespielt. Und irgendwie war der Sound auf einmal saumäßig dünn. Klang eher nach Trash als nach Hardcore. Trotzdem ne cool Band mit coolen Songs.
25 ta Life: Tja, Rick geht auf die Bühne und das Spektakel geht los. Nach 2 Songs haben 50 % Ihre Shirts ausgezogen und verteilen ihren Gesamten Körperschweiss in der Menge. Pimmelpogo vom feinsten. Tanzen war eher nich möglich, zum einen wegen dem nassen Boden, zum anderen wegen den Anwesenden. Hier möchte ich noch mal meinen absoluten Hass einigen Erfurtern Assis aussprechen, gerade der eine mit der Narbe aufm Kopf, du bist der Oberassi. Wirf noch einmal ne Flasche nach mir und es geht anders aus.
Die Show von Rick und der Band war ihmo gut wie immer, ich steh halt drauf, auch wenn das Set 1 zu1 das gleiche vom Frühjahr war, aber Fight Dirty, Let the Past bet he Best und Strength through Unity sind hammer Songs. Abgerundet wird das ganze immer durch Crucified, As One und Young till I Die, wobei beim letzen echt noch mal die Hölle los war, das hat echt Spass gemacht. Sympatisch ist er immer, auch wenn er seinen Shit für immer mehr Geld verkauft. Wenigstens war diesmal der Basser ( von Doomsday Device ) und der Drummer ( unbekannt ) Profis, d.h. keine Verspieler o.ä.
Fazit: Rick rettete den Abend. Bis zum nächsten mal, in nem halben Jahr.
