Ramallah, DBD, The Setup @ Cassiopeia, Berlin
Verfasst: 21.11.2006, 13:48
Montag Abend und um 21.30 bestimmt 150 Leute da gewesen... Konzert sollte früh losgehen, aber die Bands kamen viel zu spät an, so daß The Setup aus Belgien erst gegen 22.15 h anfingen. Gutes Set, moderner New School HC und sympathische Leute - trotzdem Halbkreis vor der Bühne und wenig mehr als höflicher Applaus.
Nach kurzer Umbaupause dann Death B4 Dishonor, die live wirklich gut waren. Tight gespielt, viele Breakdowns und Moshparts und sehr engagierte Band die alles gegeben hat... so muss das sein. Dementsprechend ansehnlicher Moshpit vor der Bühne und ordentlich sing-a-longs etc.
Dann wiederum nach angenehm kurzer Umbaupause Ramallah. Gespielt wurde ein eher kurzes Set, bestehend größtenteils aus den Hits der EP und LP. Die Band wirkte eher lustlos und ich fand es insgesamt her mäßig, da vor allem die angeschlagene Stimme von White Trash Rob keine Power hatte. Den für ihn typischen Gesangsstil konnte er dadurch überhaupt nicht rüberbringen.
Live gelang die Umsetzung der auf CD mit vielen Keyboard-Effekten versehenen Songs überhaupt eher schlecht, obwohl man extra einen Keyboarder im Gepäck hatte, der auch für die diversen Backgroundvocals gesorgt hatte. Allerdings gingen viele der Effekte im matschigen Sound unter und auch die Stimme des Keyboarders war wenig kraftvoll. Dem Großteil der Leute war es egal und alle hatten irgendwie trotzdem ihren Spaß - fetter moshpit, stagedives etc.
Fazit: Ramallah ist definitiv bislang keine live-Band, sondern eher ein Studioprojekt, was jetzt in inadäquater Form versucht das Ganze live zu präsentieren und dabei echt verloren hat m.M. nach. Death before Dishonor waren dagegen die Gewinner des Abends!
Nach kurzer Umbaupause dann Death B4 Dishonor, die live wirklich gut waren. Tight gespielt, viele Breakdowns und Moshparts und sehr engagierte Band die alles gegeben hat... so muss das sein. Dementsprechend ansehnlicher Moshpit vor der Bühne und ordentlich sing-a-longs etc.
Dann wiederum nach angenehm kurzer Umbaupause Ramallah. Gespielt wurde ein eher kurzes Set, bestehend größtenteils aus den Hits der EP und LP. Die Band wirkte eher lustlos und ich fand es insgesamt her mäßig, da vor allem die angeschlagene Stimme von White Trash Rob keine Power hatte. Den für ihn typischen Gesangsstil konnte er dadurch überhaupt nicht rüberbringen.
Live gelang die Umsetzung der auf CD mit vielen Keyboard-Effekten versehenen Songs überhaupt eher schlecht, obwohl man extra einen Keyboarder im Gepäck hatte, der auch für die diversen Backgroundvocals gesorgt hatte. Allerdings gingen viele der Effekte im matschigen Sound unter und auch die Stimme des Keyboarders war wenig kraftvoll. Dem Großteil der Leute war es egal und alle hatten irgendwie trotzdem ihren Spaß - fetter moshpit, stagedives etc.
Fazit: Ramallah ist definitiv bislang keine live-Band, sondern eher ein Studioprojekt, was jetzt in inadäquater Form versucht das Ganze live zu präsentieren und dabei echt verloren hat m.M. nach. Death before Dishonor waren dagegen die Gewinner des Abends!