CASEY JONES - I HOPE WE'RE NOT THE LAST
Eintragen am: 18.01.2011
Die Band Casey Jones gründete sich im Jahr 2003 aus Mitgliedern von EVERGREEN TERRACE und xTIMETODIEx und somit ist Josh James (EVERGREEN TERRACE) sicher das bekannteste Gesicht der Formation, die mit "I Hope We're Not The Last" nun ihr viertes und zugleich letztes Studioalbum heraus bringt. Schon lange vor dem offiziellen Releasetermin gab die Band ihre Auflösung bekannt, mit einer abschließenden Tour verabschiedet sic eine Band, die vor allem in der Straight Egde-Szene eine nicht unwesentliche Lücke hinterlassen wird.
Durch das gesamte Album zieht sich eine sozialkritische Linie, wie man es von Casey Jones gewohnt ist. Vor allem Lieder wie "Between The Devil And The Deep Blue Sea", in dem sie die Kastastrophe um die Bohrinsel Deep Water Horizon unter die Lupe nehmen, oder "If James Hetfield Can Stay Straight Edge, Anyone Can", der sich - wie unschwer zu erahnen- um die Straight Edge-Ambitionen des Metallica-Frontmanns dreht, bestechen durch Casey Jones' prägnante Art und Weise, Botschaften zu übermitteln. Musikalisch unterstrichen wird das Ganze in guter New School-Hardcore-Manier. Also auch für Nicht-Straight Edger ein Album, das man sich getrost mal antun kann.
Von einem letzten Album erwartet man soviel und kaum eine Band kann dem gerecht werden, so auch nicht Casey Jones. Mit "I Hope We're Not The Last" bringen sie ein gut gemachtes Album heraus, das leider viel zu kurz ausgefallen ist und an ihr Meisterwerk "The Messenger" lange nicht herankommt. Dass Josh James trotz voll gestopftem Tour-Kalender im letzten Jahr noch ein Album schreiben kann, das thematisch voll ins Schwarze trifft, davor sollte jeder den Hut ziehen. Alle, die Casey Jones über die letzten Jahre verfolgt haben, wissen, dass es stets nur ein Nebenprojekt war, dass aber große Anerkennung gefunden hat. Deswegen ist der Verlust dieser Band schade, aber aus zeitlichen Gründen der Mitglieder vertret- und nachvollziehbar.

Durch das gesamte Album zieht sich eine sozialkritische Linie, wie man es von Casey Jones gewohnt ist. Vor allem Lieder wie "Between The Devil And The Deep Blue Sea", in dem sie die Kastastrophe um die Bohrinsel Deep Water Horizon unter die Lupe nehmen, oder "If James Hetfield Can Stay Straight Edge, Anyone Can", der sich - wie unschwer zu erahnen- um die Straight Edge-Ambitionen des Metallica-Frontmanns dreht, bestechen durch Casey Jones' prägnante Art und Weise, Botschaften zu übermitteln. Musikalisch unterstrichen wird das Ganze in guter New School-Hardcore-Manier. Also auch für Nicht-Straight Edger ein Album, das man sich getrost mal antun kann.
Von einem letzten Album erwartet man soviel und kaum eine Band kann dem gerecht werden, so auch nicht Casey Jones. Mit "I Hope We're Not The Last" bringen sie ein gut gemachtes Album heraus, das leider viel zu kurz ausgefallen ist und an ihr Meisterwerk "The Messenger" lange nicht herankommt. Dass Josh James trotz voll gestopftem Tour-Kalender im letzten Jahr noch ein Album schreiben kann, das thematisch voll ins Schwarze trifft, davor sollte jeder den Hut ziehen. Alle, die Casey Jones über die letzten Jahre verfolgt haben, wissen, dass es stets nur ein Nebenprojekt war, dass aber große Anerkennung gefunden hat. Deswegen ist der Verlust dieser Band schade, aber aus zeitlichen Gründen der Mitglieder vertret- und nachvollziehbar.
Pro
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Kontra
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