DEATH IS NOT GLAMOROUS - SOFT CLICKS
Eintragen am: 16.03.2009
Mit der Veröffentlichung des Albums "Soft Clicks" hat die aus Oslo stammende und seit 2004 bestehende Band Death is not Glamorous ihren ersten Langspieler auf den Markt geschmissen und dabei ein Album produziert, welches rotzigen und leidenschaftlichen, aber dennoch verdammt anspruchsvollen Punkrock präsentiert.
Gleich ab der ersten Sekunde der Platte wird dabei ein hohes Tempo vorgelegt und jenes auch weiterhin oben gehalten, während die Songs, die aufgrund des strukturellen Abwechslungsreichtums für langlebige Freude an der Platte sorgen, mit extrem melodischer Gitarrenarbeit versehen worden sind. Jene passiert in meinen Augen auf hohem Niveau, ist dabei trotz ohrwurmerzeugender Melodien niemals zu glatt oder gar poppig. Der Gesang ist die gesamte Spielzeit sehr intensiv, nahezu angepisst und von angenehm rauer Natur, was die Authentizität von "Soft Clicks" enorm nach oben schraubt. Die Platte klingt, auch dank der starken Produktion, die den roughen Sound der Truppe gut unterstützt, dabei stets ehrlich und irgendwie auch erwachsen, was gänzlich positiv gemeint ist und nicht synonym mit langweilig zu verstehen ist. Während Tracks wie "This life is huge" oder "New Way to Breathe" großartigen Punkrock mit Attitüde und Sing-A-Longs darstellen, klingt "Clear Lines" geradezu nach Youth-Crew-Sound, unterdessen "Magic Fang" wiederum ein emotionaler Midtempo-Song ist (inklusive "You Don't Care About Us"-Basslinie). Vergleiche kann man bei all der großartigen Arbeit vielleicht zu Alben wie Lifetimes "Hello Bastard" oder Strike Anywheres "Change is a Sound" ziehen, wobei "Soft Clicks" wirklich Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert besitzt.
Insgesamt ist zu sagen, dass der Band Death is not Glamorous mit "Soft Clicks" ein sehr starkes und abwechslungsreiches Punkrock-Album gelungen ist, welches mit jedem Hören mehr zündet und wahrscheinlich auch sehr intensive Liveshows zur Folge haben wird. Passend dazu kommen die Jungs auch in unsere südlichen Gefilde, u.a. am 01. Mai nach Rosswein.
Fazit: verdammt großes Album ohne Schwachstellen.

Gleich ab der ersten Sekunde der Platte wird dabei ein hohes Tempo vorgelegt und jenes auch weiterhin oben gehalten, während die Songs, die aufgrund des strukturellen Abwechslungsreichtums für langlebige Freude an der Platte sorgen, mit extrem melodischer Gitarrenarbeit versehen worden sind. Jene passiert in meinen Augen auf hohem Niveau, ist dabei trotz ohrwurmerzeugender Melodien niemals zu glatt oder gar poppig. Der Gesang ist die gesamte Spielzeit sehr intensiv, nahezu angepisst und von angenehm rauer Natur, was die Authentizität von "Soft Clicks" enorm nach oben schraubt. Die Platte klingt, auch dank der starken Produktion, die den roughen Sound der Truppe gut unterstützt, dabei stets ehrlich und irgendwie auch erwachsen, was gänzlich positiv gemeint ist und nicht synonym mit langweilig zu verstehen ist. Während Tracks wie "This life is huge" oder "New Way to Breathe" großartigen Punkrock mit Attitüde und Sing-A-Longs darstellen, klingt "Clear Lines" geradezu nach Youth-Crew-Sound, unterdessen "Magic Fang" wiederum ein emotionaler Midtempo-Song ist (inklusive "You Don't Care About Us"-Basslinie). Vergleiche kann man bei all der großartigen Arbeit vielleicht zu Alben wie Lifetimes "Hello Bastard" oder Strike Anywheres "Change is a Sound" ziehen, wobei "Soft Clicks" wirklich Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert besitzt.
Insgesamt ist zu sagen, dass der Band Death is not Glamorous mit "Soft Clicks" ein sehr starkes und abwechslungsreiches Punkrock-Album gelungen ist, welches mit jedem Hören mehr zündet und wahrscheinlich auch sehr intensive Liveshows zur Folge haben wird. Passend dazu kommen die Jungs auch in unsere südlichen Gefilde, u.a. am 01. Mai nach Rosswein.
Fazit: verdammt großes Album ohne Schwachstellen.
Pro
-
-
Kontra
-
-