DIMENSION ZERO - HE WHO SHALL NOT BLEED
Eintragen am: 30.01.2009
Was war ich gespannt auf die neue DIMENSION ZERO... Meines Wissens sollte nach "This is hell" nix mehr kommen. Da lag ich wohl falsch. Die Männer um Jesper Strömblad (IN FLAMES) und Jocke Gothberg (ex-MARDUK) haben nachgelegt. 5 Jahre später.
Auf "He who shall not bleed" wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft. Lupenreiner Melodic Death Metal mit ner ordentlichen Portion Thrash gewürzt. Eigentlich genau das, was ich bei IN FLAMES seit Jahren schmerzlich vermisse. Allerdings musste die Platte erst mehrfach im Player anlaufen, bevor sie richtig bei mir zündete. Die fiese, dreckige Produktion ist nicht jedermans Sache.
Die Songs gehen allesamt ordentlich nach vorne. Mitreissende Melodien, melodisches Riffing, kranke Stimme und aggressive Drums prägen das komplette Album. Es gibt nicht einen Aussetzer. Um einige Beispiele zu nennen: "A paler shade of white" überzeugt mit eingängigem Refrain, "Hell is within" besitzt eine ohrwurmverdächtige Melodie und bei "Way to shine" hat man den Eindruck, IN FLAMES anno 1996 wären wieder auferstanden. Den Höhepunkt hab ich mit "I can hear the dark" ausgemacht. Ein Durchlauf dauert nur 32 Minuten bei 11 Tracks, kurz und knackig, noch ein Pluspunkt.
Wer AT THE GATES mag, der kann mit dieser Platte nicht viel falsch machen. VIC Records sagt dazu: "He who shall not bleed ist DIE Definition für thrashigen Melodic-Death-Metal 2008 und drückt die Heerscharen von Nachahmern gnadenlos in den Staub!" Dem gibt's nichts mehr hinzuzufügen...

Auf "He who shall not bleed" wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft. Lupenreiner Melodic Death Metal mit ner ordentlichen Portion Thrash gewürzt. Eigentlich genau das, was ich bei IN FLAMES seit Jahren schmerzlich vermisse. Allerdings musste die Platte erst mehrfach im Player anlaufen, bevor sie richtig bei mir zündete. Die fiese, dreckige Produktion ist nicht jedermans Sache.
Die Songs gehen allesamt ordentlich nach vorne. Mitreissende Melodien, melodisches Riffing, kranke Stimme und aggressive Drums prägen das komplette Album. Es gibt nicht einen Aussetzer. Um einige Beispiele zu nennen: "A paler shade of white" überzeugt mit eingängigem Refrain, "Hell is within" besitzt eine ohrwurmverdächtige Melodie und bei "Way to shine" hat man den Eindruck, IN FLAMES anno 1996 wären wieder auferstanden. Den Höhepunkt hab ich mit "I can hear the dark" ausgemacht. Ein Durchlauf dauert nur 32 Minuten bei 11 Tracks, kurz und knackig, noch ein Pluspunkt.
Wer AT THE GATES mag, der kann mit dieser Platte nicht viel falsch machen. VIC Records sagt dazu: "He who shall not bleed ist DIE Definition für thrashigen Melodic-Death-Metal 2008 und drückt die Heerscharen von Nachahmern gnadenlos in den Staub!" Dem gibt's nichts mehr hinzuzufügen...
Pro
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Kontra
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