JIMMY EAT WORLD - DAMAGE
Eintragen am: 29.06.2013
Berechtigte Frage, was macht ein Review zu einer Indie-Rock Band wie Jimmy Eat World auf einem Hardcore und Metal Portal? Da kann ich nur kontern, dass ich die Band vor Jahren recht gern gehört habe und direkt mal schauen wollte, was 2013 so geht.
Sie machen weiterhin keine Experimente, weshalb "Damage" eine weitestgehend ruhige Scheibe geworden ist, sanfter Rock mit einer der Begabung chillig den Hintergrund zu gestalten. Kein Song sticht hier wirklich hervor - na ok, bleiben wir fair, Songs wie "I Will Steal You Back" sind schon Ohrwürmer - dennoch dreht die Platte eher etwas unscheinbar ihre Runden und bietet so die perfekte Kulisse für einen chilligen Tag. Allerdings werden mir die vier Alternative Rocker aus Arizona im weiteren Verlauf eine Runde zu lahm/langsam. Alles klingt zu sehr nach beliebiger Musik fürs Radio, vergleichbar mit dem Kram den 3 DOORS DOWN so fabrizieren.
Im direkten Vergleich stinkt das 2013er Release zum selbstbetitelten (bzw. auch unter dem Namen "Bleed American" bekannten) Album von 2001 ziemlich ab. Da ging es einfach rockiger und auch stimmiger ab. "Damage" ist kein schlechtes Album, hat aber zu wenig Stellen die wirklich noch hängen bleiben. So schmalzt es vor sich hin und ich mag mich kaum mehrfach bis zum Ende hin damit beschäftigen. Vermutlich ist das dann doch nur noch was für eingefleischte Fans der Band.

Sie machen weiterhin keine Experimente, weshalb "Damage" eine weitestgehend ruhige Scheibe geworden ist, sanfter Rock mit einer der Begabung chillig den Hintergrund zu gestalten. Kein Song sticht hier wirklich hervor - na ok, bleiben wir fair, Songs wie "I Will Steal You Back" sind schon Ohrwürmer - dennoch dreht die Platte eher etwas unscheinbar ihre Runden und bietet so die perfekte Kulisse für einen chilligen Tag. Allerdings werden mir die vier Alternative Rocker aus Arizona im weiteren Verlauf eine Runde zu lahm/langsam. Alles klingt zu sehr nach beliebiger Musik fürs Radio, vergleichbar mit dem Kram den 3 DOORS DOWN so fabrizieren.
Im direkten Vergleich stinkt das 2013er Release zum selbstbetitelten (bzw. auch unter dem Namen "Bleed American" bekannten) Album von 2001 ziemlich ab. Da ging es einfach rockiger und auch stimmiger ab. "Damage" ist kein schlechtes Album, hat aber zu wenig Stellen die wirklich noch hängen bleiben. So schmalzt es vor sich hin und ich mag mich kaum mehrfach bis zum Ende hin damit beschäftigen. Vermutlich ist das dann doch nur noch was für eingefleischte Fans der Band.
Pro
- schöne smoothe Songs
- Soundtrack zum Chillen
Kontra
- wenig Abwechslung, keine Experiemnte
- allgemein zu ruhig, unspektakulär