NO REDEEMING SOCIAL VALUE - HIGH IN HOLLAND
Eintragen am: 01.04.2011
Wer braucht eigentlich Live-Alben? Niemand, möchte ich meinen, aber No Redeeming Social Value haben trotzdem eins gemacht. Toll. In einer knappen Dreiviertelstunde knüppeln sich die New Yorker Suffköppe durch die "Highlights" ihrer Bandgeschichte und haben dabei richtig viel "Spaß". Aufgenommen wurden die 19 Songs im Dynamo Club in Eindhoven und zwar - jetzt haltet euch fest - im Jahr 2007. Wahrscheinlich dauert es halt immer eine gewisse Zeit, bis man solche Live-Perlen der Öffentlichkeit zugänglich machen kann. Neben einem fünfseitigen Fold-Out-Inlay mit all den "lustigen" Texten und einer Reihe "spaßiger" Fotos gibt es auf der CD noch zwei "tolle" Bonus-Videos, die den Gesamtwert dieses Machwerks aber nur unwesentlich mindern. Wer sich also nicht ohnehin schon denken kann, um was es in Songs wie "Pussy, pussy, pussy", "Still drinking", "Beer = fun", "Drinking is not a game" oder "Drunk at the Y.O.T. reunion" geht, kann das dann im umwerfenden full-color Booklet nachlesen.
Allen, die noch nicht in den Genuss der Stimmungs- und Trinklieder von New Yorks Ober-Besoffkis gekommen sind, sei gesagt, dass sie sich anhören wie eine Mischung aus SFA und Yuppicide und unter schnörkellosem NYHC Old School zu verbuchen sind. Mit anderen Worten: Wer die Suff-Texte nicht witzig findet, hat auch musikalisch keine Ausrede, sich diese Scheibe anzutun.
Einzig das gut gelungene Slayer-Cover zum Abschluss bewahrt diese Platte vor einer noch mieseren Bewertung.

Allen, die noch nicht in den Genuss der Stimmungs- und Trinklieder von New Yorks Ober-Besoffkis gekommen sind, sei gesagt, dass sie sich anhören wie eine Mischung aus SFA und Yuppicide und unter schnörkellosem NYHC Old School zu verbuchen sind. Mit anderen Worten: Wer die Suff-Texte nicht witzig findet, hat auch musikalisch keine Ausrede, sich diese Scheibe anzutun.
Einzig das gut gelungene Slayer-Cover zum Abschluss bewahrt diese Platte vor einer noch mieseren Bewertung.
Pro
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Kontra
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