THE BAND APART - CREEPY STORIES FOR PARTY NIGHT GLORIES
Eintragen am: 04.11.2011
Mit "Creepy Stories For Party Night Glories" liegt mir das zweite Album der 5 Jungs aus dem sonnigen Madrid vor. Der Vorgänger "Death Can Dance" war nett, aber auch mit viel offenem Potenzial nach oben. Neues Logo, welches an Glamrock erinnert, ein trashiges Cover mit tätowierter und halbnackter "Schönheit" sowie sinnlose Songtitel wecken schon großes Interesse.
Los geht es mit einem kleinen Kastagnetten-Intro, nicht schlecht aber auch nichts besonderes. Danach folgt bei "C'mon Baby let's go party" gleich das erste dicke Death Metal Riff, donnerndes Schlagzeug und Growling. Im Chorus folgen Gangshouts. Das klingt alles ok, nicht mehr und nicht weniger. Der zweite Song "We Are" schlägt 100% in die selbe Kerbe, Death Metal Riffs, recht dünnes Growling, Gangshouts. Die Erwartung steigt, was denn da noch kommt, denn bisher war es nicht viel. Doch leider wird es auch bei "Paracachurdeleck" nicht anders. Langeweile macht sich breit. Aber nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und weiterhören. Es geht weiter nach Schema F, keine Abwechslung, keine Experimente, keine Höhepunkte aber auch keine großartigen Ausfälle. Außer ein zwei kurzen BreeBrees bei "Parachurdeleck" rumpelt das ganze Album vorbei, es bleibt nichts hängen und man könnte denken, dass man 30 Minuten ein einziges, langes, eigentlich langweiliges Lied hört.
Bei einem 35 Minuten Album noch einen Hidden Track nach fünf Minuten Ruhe einzubauen, ist auch nicht so schön. "Creepy Stories For Party Night Glories" hält leider nicht, was das Cover verspricht. Humor findet sich lediglich in den Texten wieder. Musikalisch ist alles in Ordnung, die Instrumentalfraktion hat die Werkzeuge im Griff und der Gesang ist insgesamt recht eintönig, was aber nicht stört. Das reicht aber leider nicht aus, um eine wirklich gute Platte zu machen. Das Konzept von "Party Deathcore" kann zwar gut funktionieren, wie es schon einige andere Bands vorgemacht haben, bei The Band Apart aber wird das so nichts, wenn sie nicht anfangen entweder gute oder wenigstens richtig lustige Songs zu schreiben.

Los geht es mit einem kleinen Kastagnetten-Intro, nicht schlecht aber auch nichts besonderes. Danach folgt bei "C'mon Baby let's go party" gleich das erste dicke Death Metal Riff, donnerndes Schlagzeug und Growling. Im Chorus folgen Gangshouts. Das klingt alles ok, nicht mehr und nicht weniger. Der zweite Song "We Are" schlägt 100% in die selbe Kerbe, Death Metal Riffs, recht dünnes Growling, Gangshouts. Die Erwartung steigt, was denn da noch kommt, denn bisher war es nicht viel. Doch leider wird es auch bei "Paracachurdeleck" nicht anders. Langeweile macht sich breit. Aber nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und weiterhören. Es geht weiter nach Schema F, keine Abwechslung, keine Experimente, keine Höhepunkte aber auch keine großartigen Ausfälle. Außer ein zwei kurzen BreeBrees bei "Parachurdeleck" rumpelt das ganze Album vorbei, es bleibt nichts hängen und man könnte denken, dass man 30 Minuten ein einziges, langes, eigentlich langweiliges Lied hört.
Bei einem 35 Minuten Album noch einen Hidden Track nach fünf Minuten Ruhe einzubauen, ist auch nicht so schön. "Creepy Stories For Party Night Glories" hält leider nicht, was das Cover verspricht. Humor findet sich lediglich in den Texten wieder. Musikalisch ist alles in Ordnung, die Instrumentalfraktion hat die Werkzeuge im Griff und der Gesang ist insgesamt recht eintönig, was aber nicht stört. Das reicht aber leider nicht aus, um eine wirklich gute Platte zu machen. Das Konzept von "Party Deathcore" kann zwar gut funktionieren, wie es schon einige andere Bands vorgemacht haben, bei The Band Apart aber wird das so nichts, wenn sie nicht anfangen entweder gute oder wenigstens richtig lustige Songs zu schreiben.
Pro
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Kontra
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