THE VADERS - A LINK TO THE PAST
Eintragen am: 04.04.2009
Bis ich "A Link To The Past" von "The Vaders" gehört hatte, war mir nicht bewusst, dass im deutschen Raum derartig starker Streetpunk produziert wird, der sich ganz klar im internationalen Feld sehen lassen kann. Doch Schritt für Schritt.
"The Vaders", gegründet im Jahre 2000 und in Ibbenbüren heimisch, haben nach vielen Touren durch ganz Europa nun mit "A Link To The Past", sechs Jahre nach ihrer ersten LP, ihr zweites Album herausgebracht und präsentieren darauf englischsprachigen Punkrock mit Attitüde und starken Texten. Ganze 19 (!) Songs lang wird zwischen größtenteils High-Speed-Stücken und ein paar Mid-Tempo-Nummern kratziger, aber dennoch melodiöser Streetpunk dargeboten, der zwar in seinen Songstrukturen nicht mit großen Innovationen glänzt, dennoch beim ersten Hören seinen Weg in die Gehörgänge findet und da auch hängen bleibt - perfekte Voraussetzungen also für enorm schweißproduzierende, biergeschwängerte Pogo-Partys im klassischen Sinne. Unterstützt wird jener Fakt durch Sing-A-Longs, die variabel, enorm antreibend und stark eingesungen worden sind, gleichwohl durch ihre bei fast jedem (!) Song auftretende Präsenz irgendwann auch ein bisschen nerven und sich dadurch etwas abnutzen. Der Sänger klingt rauh und schafft es auf mitreißende Weise, seine erstklassig verfassten Lyrics zu präsentieren. Was bei alledem herauskommt, ist ein wirklich kraftvolles Album, welches zeigt, dass die Band enorm was auf dem Punkrock-Kasten hat und Vergleiche mit internationalen Vertretern der Zunft locker mithalten kann.
Die deutschen Dropkick Murphys ohne Dudelsack. Stark und für jeden Streetpunk/Punkrock-Fan nur zu empfehlen.

"The Vaders", gegründet im Jahre 2000 und in Ibbenbüren heimisch, haben nach vielen Touren durch ganz Europa nun mit "A Link To The Past", sechs Jahre nach ihrer ersten LP, ihr zweites Album herausgebracht und präsentieren darauf englischsprachigen Punkrock mit Attitüde und starken Texten. Ganze 19 (!) Songs lang wird zwischen größtenteils High-Speed-Stücken und ein paar Mid-Tempo-Nummern kratziger, aber dennoch melodiöser Streetpunk dargeboten, der zwar in seinen Songstrukturen nicht mit großen Innovationen glänzt, dennoch beim ersten Hören seinen Weg in die Gehörgänge findet und da auch hängen bleibt - perfekte Voraussetzungen also für enorm schweißproduzierende, biergeschwängerte Pogo-Partys im klassischen Sinne. Unterstützt wird jener Fakt durch Sing-A-Longs, die variabel, enorm antreibend und stark eingesungen worden sind, gleichwohl durch ihre bei fast jedem (!) Song auftretende Präsenz irgendwann auch ein bisschen nerven und sich dadurch etwas abnutzen. Der Sänger klingt rauh und schafft es auf mitreißende Weise, seine erstklassig verfassten Lyrics zu präsentieren. Was bei alledem herauskommt, ist ein wirklich kraftvolles Album, welches zeigt, dass die Band enorm was auf dem Punkrock-Kasten hat und Vergleiche mit internationalen Vertretern der Zunft locker mithalten kann.
Die deutschen Dropkick Murphys ohne Dudelsack. Stark und für jeden Streetpunk/Punkrock-Fan nur zu empfehlen.
Pro
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Kontra
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