TRACY GANG PUSSY - NUMBER 4
Eintragen am: 18.04.2009
Von der Tracy Gang Pussy kommt mit "Number 4" das nunmehr 4. Album der Franzosen, welche sich aufgemacht haben, mit glattgelecktem PopPunk sämtliche weibliche Gefolgschaft abzuschleppen, dabei aber musikalisch betrachtet eher schwaches Liedgut abliefern.
Die - fragwürdige - Inszenierung, welche die Band an den Tag legt, mal in den Hintergrund gerückt, eröffnen sich einem auf dem Album 12 Songs, die durchschnittlicher, abwechslungsärmer und ferner von jeglichen Innovationen kaum sein könnten. Dauerhaft im Midtempo marschierend, sich selbst kopierend und vom Aufbau her sehr voraussehbar, kann das Dutzend Tracks nur selten überzeugen. Da gibt es mal ein Solo, dass klingt nicht schlecht, mal ein Riff, der geradezu mitreißend ist, und da auch einen beinahe hymnenhaften Refrain, aber insgesamt schafft es kaum ein Song auf Dauer zu gefallen. Dafür fehlt einfach das Gespür für das gewisse Etwas. Von proklamierten Einflüssen von Bands wie Turbonegro oder Anti-Flag ist dabei wenig zu spüren, die Musik erinnert eher ein bisschen an eine Mischung aus Simple Plan und The Used. Der Gesang ist dabei relativ variabel gestaltet, schafft es in den entscheidenden Momenten aber oft nicht, das nötige Schippchen draufzulegen. Zu Empfehlen sind Tracks wie "Miss Negativity" oder "I Don't Believe In Happiness Anymore", die zwar keine Hits sind, aber den höheren Durchschnitt der Platte darstellen.
Insgesamt ist zu sagen, dass die Pariser auf "Number 4" kaum überzeugende Musik produziert haben und durchschnittlicher und langweiliger kaum sein könnten. Nur für Fans von simplen VorstadtEmoPopPunk, der Rest ärgert sich nur über das rausgeschmissene Geld, was anderswo weitaus besser angelegt wäre.

Die - fragwürdige - Inszenierung, welche die Band an den Tag legt, mal in den Hintergrund gerückt, eröffnen sich einem auf dem Album 12 Songs, die durchschnittlicher, abwechslungsärmer und ferner von jeglichen Innovationen kaum sein könnten. Dauerhaft im Midtempo marschierend, sich selbst kopierend und vom Aufbau her sehr voraussehbar, kann das Dutzend Tracks nur selten überzeugen. Da gibt es mal ein Solo, dass klingt nicht schlecht, mal ein Riff, der geradezu mitreißend ist, und da auch einen beinahe hymnenhaften Refrain, aber insgesamt schafft es kaum ein Song auf Dauer zu gefallen. Dafür fehlt einfach das Gespür für das gewisse Etwas. Von proklamierten Einflüssen von Bands wie Turbonegro oder Anti-Flag ist dabei wenig zu spüren, die Musik erinnert eher ein bisschen an eine Mischung aus Simple Plan und The Used. Der Gesang ist dabei relativ variabel gestaltet, schafft es in den entscheidenden Momenten aber oft nicht, das nötige Schippchen draufzulegen. Zu Empfehlen sind Tracks wie "Miss Negativity" oder "I Don't Believe In Happiness Anymore", die zwar keine Hits sind, aber den höheren Durchschnitt der Platte darstellen.
Insgesamt ist zu sagen, dass die Pariser auf "Number 4" kaum überzeugende Musik produziert haben und durchschnittlicher und langweiliger kaum sein könnten. Nur für Fans von simplen VorstadtEmoPopPunk, der Rest ärgert sich nur über das rausgeschmissene Geld, was anderswo weitaus besser angelegt wäre.
Pro
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Kontra
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