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VICTORY RECORDS SAUER AUF RIAA - RECHTLICHE SCHRITTE?

Mo., 29.08.2005

Victory Records liegen im Klinsch mit der RIAA (Recording Industry Association of America), dem Verband der amerikanischen Musikindustrie. TAKING BACK SUNDAY, die bekanntlich zu Warner Music wechselten, bekamen für ihr bei Victory erschienenes Album "Sunday" Gold. Für die Auszeichnung ist es notwendig, dass mindestens 500.000 Einheiten einer Platte verkauft werden.

Victory-Boss Tony Brummel erklärte, dass er der RIAA die für die Auszeichnung notwendigen Verkaufszahlen nicht zur Verfügung gestellt habe. Darüber hinaus habe weder die RIAA noch die Band oder das neue Label das Recht zu behaupten, sie hätten die notwendigen Stückzahlen verkauft. Dieses Recht habe einzig Victory Records. Offenbar weigert sich Brummel, so ein Bericht in der Tageszeitung New York Post, die Zahlen zu bestätigen, um die Band nach ihrem Wechsel zu Warner zu unterstützen. Wörtlich sagt er: "We didn't supply anything. There was no reason to certify it. We're assuming it's the band and their new friends at Warner Bros."

Das Recht, um Gold-Status zu bestätigen läge einzig bei dem Label des fraglichen Albums, so Brummel, der nun rechtliche Schritte in Erwägung zieht. Der RIAA zu Folge wurde TAKING BACK SUNDAY auf Grund von Warner-Daten der Gold-Status zugesprochen. Darüber hinaus ist der Label-Chef, so der Bericht weiter, sauer auf das Musikmagazine Billboard, die über den Eklat nicht berichteten. Er forderte nun Billboard auf, alle Vicotry-Scheiben aus den Billboard-Charts zu nehmen.

325x gelesen | Quelle: www.in-your-face.de

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