BORA - SPIT INTO KISMET'S FACE
Eintragen am: 17.09.2005
Bora aus Litauen dürfte einigen ein Begriff sein, da sich die Jungs seit Jahren immer wieder den Arsch abtouren. Auch momentan sind sie wieder in unserer Ecke Europas unterwegs gewesen und ich konnte die Gelegenheit leider nicht nutzen, mir das Spekatakel mal live anzusehen. Auf "Spit into Kismet's Face" hört man emotionalen, Oldschool-lastigen Hardcore, der hier und da etwas chaotisch wirkt.
Mit "Suffer own Pain" legt man ein erstes Uptempo-Brett vor, dass mit wiederkehrendem Groove für Abwechslung sorgt. Entfernt erinnert mich das Material an die letzte Modern Life is War-Scheibe. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Titeltrack, der auffallend kurz ausfällt. Dieses Muster zieht sich auch durch das restliche Material. Kurze, kompakte Uptempo-Nummern mit emotionalen Melodien und einem Hang zur alten Schule sind eindeutig Bora's große Stärke. Da nach 30 Minuten auch schon wieder alles vorbei ist, kommt kaum Langeweile auf. Weitere Highlights sind "Spontanity as the biggest Shortfall of our Times" (sehr cooler Titel btw.) und der Rauswerfer "Ghetto", der mit grad eben 3:06 Minuten auch der längste Track auf "Spit into Kismet's Face" ist. Ein würdiger Abschluss!
Fazit: Bora machen emotionalen Hardcore, der mich am ehesten noch an die bereits erwähnten Modern Life is War und vielleicht ein bisschen an The Hope Conspiracy erinnert. Das Material ist Oldschool-lastig, meistens schnell aber nicht stumpf oder eindimensional. Phantasievolle Riffs und Melodien sorgen dafür, dass man sich nicht langweilt und immer wieder gern auf "Spit into Kismet's Face" zurückgreift. Wenn ich das nächste Mal die Chance habe die Jungs live zu sehen, werde ich sie definitiv wahrnehmen.

Mit "Suffer own Pain" legt man ein erstes Uptempo-Brett vor, dass mit wiederkehrendem Groove für Abwechslung sorgt. Entfernt erinnert mich das Material an die letzte Modern Life is War-Scheibe. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Titeltrack, der auffallend kurz ausfällt. Dieses Muster zieht sich auch durch das restliche Material. Kurze, kompakte Uptempo-Nummern mit emotionalen Melodien und einem Hang zur alten Schule sind eindeutig Bora's große Stärke. Da nach 30 Minuten auch schon wieder alles vorbei ist, kommt kaum Langeweile auf. Weitere Highlights sind "Spontanity as the biggest Shortfall of our Times" (sehr cooler Titel btw.) und der Rauswerfer "Ghetto", der mit grad eben 3:06 Minuten auch der längste Track auf "Spit into Kismet's Face" ist. Ein würdiger Abschluss!
Fazit: Bora machen emotionalen Hardcore, der mich am ehesten noch an die bereits erwähnten Modern Life is War und vielleicht ein bisschen an The Hope Conspiracy erinnert. Das Material ist Oldschool-lastig, meistens schnell aber nicht stumpf oder eindimensional. Phantasievolle Riffs und Melodien sorgen dafür, dass man sich nicht langweilt und immer wieder gern auf "Spit into Kismet's Face" zurückgreift. Wenn ich das nächste Mal die Chance habe die Jungs live zu sehen, werde ich sie definitiv wahrnehmen.
Pro
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Kontra
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