H.A.L - FEARDOM
Eintragen am: 18.03.2007
H.A.L kommen aus dem österreichischen Dornbirn und haben sich einem Mix aus Thrashmetal und Metalcore verschrieben. Ungefähr drei Jahre machen die Vier nun schon zusammen Musik, und haben in Eigenregie drei Demo CDs veröffentlicht und reichen mit "Feardom" nun einen weiteren Silberling nach.
Die 6 Songs sind düstere Metalattacken, die trotz DIY gut produziert sind, und meiner Meinung kaum nach Metalcore klingen. Schneller zweistimmiger Death-/Thrashmetal mit gelegentlichen Breaks. Ein paar Riffs kommen mir dann auch arg bekannt vor, aber niemand wird das Rad neu erfinden, von daher seh ich es nicht so verbissen, das der Titeltrack Eingangs etwas nach AILD klingt. Positiv find ich aufjedenfall die beiden unterschiedlichen Stimmen, die sich stark unterscheiden zwischen hellerem Gekreische und tieferem Screams. Ansonsten bleiben H.A.L aber doch etwas unspektakulär und bieten gutes Material ab. Die fast durchgängig 4minütigen Songs bieten einen gewohnten Strukturmix aus schnellen Metalgitarren und einer hämmernden Doublebase. Letztere hat mir während der gesamten Laufzeit noch am Besten gefallen. Ich will da jetzt auch nicht ewig um den heißen Brei reden. "FEARDOM" ist ein solider Output, dem ich Live aber größere Chancen einräume mich zu begeistern, also auf CD.

Die 6 Songs sind düstere Metalattacken, die trotz DIY gut produziert sind, und meiner Meinung kaum nach Metalcore klingen. Schneller zweistimmiger Death-/Thrashmetal mit gelegentlichen Breaks. Ein paar Riffs kommen mir dann auch arg bekannt vor, aber niemand wird das Rad neu erfinden, von daher seh ich es nicht so verbissen, das der Titeltrack Eingangs etwas nach AILD klingt. Positiv find ich aufjedenfall die beiden unterschiedlichen Stimmen, die sich stark unterscheiden zwischen hellerem Gekreische und tieferem Screams. Ansonsten bleiben H.A.L aber doch etwas unspektakulär und bieten gutes Material ab. Die fast durchgängig 4minütigen Songs bieten einen gewohnten Strukturmix aus schnellen Metalgitarren und einer hämmernden Doublebase. Letztere hat mir während der gesamten Laufzeit noch am Besten gefallen. Ich will da jetzt auch nicht ewig um den heißen Brei reden. "FEARDOM" ist ein solider Output, dem ich Live aber größere Chancen einräume mich zu begeistern, also auf CD.
Pro
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Kontra
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