HEARSE - IN THESE VEINS
Eintragen am: 09.04.2007
Mit "In These Veins" liefern die Schweden ihr viertes Studioalbum ab und die drei Mannen um Johan Liiva dreschen in ca. 40 Minuten in reinster Landestradition Deathmetal mit sehr melodischen Hooks herunter, die dazu noch eine gehörige Portion Geschwindigkeit an den Tag legen. Zur Information, das Album erschien bereits 2006 und wurde anfang 2007 nochmal neu aufgelegt.
Das Songwriting ist, auf die gesamte Hördauer gesehen, jedoch ziemlich eintönig ausgefallen, wirkt aus einem Schliff ohne Ecke und Kanten. Positiv zu werten sind aufjedenfall die schicken Metal-Soli, auch wenn nun nicht jeder Song unbedingt so viel gebraucht hätte. Die Vocals sind in den tieferen Gefilden angesiedelt, dabei aber immernoch clean genug um verstanden zu werden, stellenweise erinnert es mich an Amon Amarth. Doch so wirklich hängen bleibt keiner der neun Songs, die zwischen einer Länge von 2 bis 6 Minuten wanken. Die Schweden liefern ein solides Deathmetal Album ab, das viel Melodie mitbringt und dadurch schnell eingängig wird. Wie erwähnt trällert es aber auch recht unauffällig im Hintergrund. Fans des Nordmetals ala AMON AMARTH (allerdings mit weniger Härte als deren letzter Output) werden sicher an der Platte gefallen finden, wem der Hang zur Melodie fehlt wird sicher schnell Nerven lassen und gähnend abschalten.

Das Songwriting ist, auf die gesamte Hördauer gesehen, jedoch ziemlich eintönig ausgefallen, wirkt aus einem Schliff ohne Ecke und Kanten. Positiv zu werten sind aufjedenfall die schicken Metal-Soli, auch wenn nun nicht jeder Song unbedingt so viel gebraucht hätte. Die Vocals sind in den tieferen Gefilden angesiedelt, dabei aber immernoch clean genug um verstanden zu werden, stellenweise erinnert es mich an Amon Amarth. Doch so wirklich hängen bleibt keiner der neun Songs, die zwischen einer Länge von 2 bis 6 Minuten wanken. Die Schweden liefern ein solides Deathmetal Album ab, das viel Melodie mitbringt und dadurch schnell eingängig wird. Wie erwähnt trällert es aber auch recht unauffällig im Hintergrund. Fans des Nordmetals ala AMON AMARTH (allerdings mit weniger Härte als deren letzter Output) werden sicher an der Platte gefallen finden, wem der Hang zur Melodie fehlt wird sicher schnell Nerven lassen und gähnend abschalten.
Pro
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Kontra
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