LAHAR - OBěTI DOBY
Eintragen am: 10.07.2008
LAHAR aus Pisek in Tschechien sind eine 4-köpfige Band, welche mit "Oběti doby" ihre erste Full-Length auf den Markt schmeissen. Nach 6-jährigem Bandbestehen wird es ja auch Zeit, könnte man denken. Besuchern des Fluff oder des Obscene-Festivals dürfte die Band schon längst ein Begriff sein, seit 2002 wurden schon über 150 Shows gespielt.
Geboten wird Fastcore mit punkigem Einschlag und einer gehörigen Prise Thrash. Nach einem knapp einminütigen Intro wird losgeknüppelt, was die Schießbude hergibt, bis auf einige Grooves und Breakdowns ändert sich das auch nicht bis zum Ende der Platte. Es reiht sich ein Kracher nach dem anderen an, ein Favorit konnte ich auch nach mehrmaligem Hören nicht ausmachen. Strukturtechnisch sind die Songs zwar recht einfach gehalten, überzeugen jedoch durch energiegeladene Spielweise. Es wird durchweg in der Muttersprache der Band geschrien, spielt aber keine Rolle, da das in hohem Tempo geschieht und dadurch eh nicht zu verstehen ist.
Durch eingängiges Songwriting können mich LAHAR durchaus begeistern, diese Platte wird noch einige Male in meinem Player landen. Irgendwie freu ich mich auch schon auf den 3. Oktober, wenn gemeinsam mit GRIDE die Bühne im AZ Conni geentert wird. Auschecken!

Geboten wird Fastcore mit punkigem Einschlag und einer gehörigen Prise Thrash. Nach einem knapp einminütigen Intro wird losgeknüppelt, was die Schießbude hergibt, bis auf einige Grooves und Breakdowns ändert sich das auch nicht bis zum Ende der Platte. Es reiht sich ein Kracher nach dem anderen an, ein Favorit konnte ich auch nach mehrmaligem Hören nicht ausmachen. Strukturtechnisch sind die Songs zwar recht einfach gehalten, überzeugen jedoch durch energiegeladene Spielweise. Es wird durchweg in der Muttersprache der Band geschrien, spielt aber keine Rolle, da das in hohem Tempo geschieht und dadurch eh nicht zu verstehen ist.
Durch eingängiges Songwriting können mich LAHAR durchaus begeistern, diese Platte wird noch einige Male in meinem Player landen. Irgendwie freu ich mich auch schon auf den 3. Oktober, wenn gemeinsam mit GRIDE die Bühne im AZ Conni geentert wird. Auschecken!
Pro
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Kontra
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