MANNTIS - SLEEP IN YOUR GRAVE
Eintragen am: 29.10.2005
Manntis aus Californien kommen nicht etwa aus dem Nichts und machen jetzt Metalcore mit schnellem Erfolg. Das Quintett existiert schon seit dem Jahre 2000 und spielte sich von da an den Arsch ab (mehr als 1000 Shows...), bis es schliesslich auf dem "Battle for Ozzfest" für Aufsehen sorgte. Nun ist schliesslich ihr Debüt-Album "Sleep in your Grave" per Century Media veröffentlicht worden.
Und bei den ersten Tönen erwartet man vielleicht eine Lamb of God-Imitation...oder zumindest etwas sehr metallisches und wenig HC-lastiges. Aber dieser Eindruck schwindet nach und nach und es kristallisiert sich heraus, dass die Jungs doch mehr vom Hardcore beeinflusst sind, als man anhand der Info und den paar ersten Songs vermuten mag. Und ein paar nette Melodien hat man auch noch im Gepäck, wie z.B. in "Approach" und "Reflections of you" zu hören. In letzterm fällt der dezent eingesetzte Clean-Gesang auf, der sich wirklich alles andere als aufdrängt. "My Enemy" ist dann wirklich eine astreine HC-Nummer und hat meiner Meinung nach nicht mehr viel mit Metal zu tun. Wie die meisten Songs ist auch dieser ziemlich kurz ausgefallen. Von guten 2 Minuten bis guten 3 Minuten spielt sich das Ganze ab, länger wirds hier nicht! Positiv fällt am Ende das akustisch-balladeske "The Ends where it begins" auf. Sowas ist ja eigentlich schon wieder "out", gefällt mir aber mal wieder zu hören.
Fazit: Überraschend gute Platte, die aufgrund von nicht zu ausgedehnter Spielzeit und knackig-kompakte Songs für Kurzweil sorgt. Ist sogar recht abwechslungsreich, da kann man sich eigentlich nicht beschweren. "Sleep in your Grave" sollte man auf jeden Fall eine Chance geben!

Und bei den ersten Tönen erwartet man vielleicht eine Lamb of God-Imitation...oder zumindest etwas sehr metallisches und wenig HC-lastiges. Aber dieser Eindruck schwindet nach und nach und es kristallisiert sich heraus, dass die Jungs doch mehr vom Hardcore beeinflusst sind, als man anhand der Info und den paar ersten Songs vermuten mag. Und ein paar nette Melodien hat man auch noch im Gepäck, wie z.B. in "Approach" und "Reflections of you" zu hören. In letzterm fällt der dezent eingesetzte Clean-Gesang auf, der sich wirklich alles andere als aufdrängt. "My Enemy" ist dann wirklich eine astreine HC-Nummer und hat meiner Meinung nach nicht mehr viel mit Metal zu tun. Wie die meisten Songs ist auch dieser ziemlich kurz ausgefallen. Von guten 2 Minuten bis guten 3 Minuten spielt sich das Ganze ab, länger wirds hier nicht! Positiv fällt am Ende das akustisch-balladeske "The Ends where it begins" auf. Sowas ist ja eigentlich schon wieder "out", gefällt mir aber mal wieder zu hören.
Fazit: Überraschend gute Platte, die aufgrund von nicht zu ausgedehnter Spielzeit und knackig-kompakte Songs für Kurzweil sorgt. Ist sogar recht abwechslungsreich, da kann man sich eigentlich nicht beschweren. "Sleep in your Grave" sollte man auf jeden Fall eine Chance geben!
Pro
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Kontra
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