SHELTER - ETERNAL
Eintragen am: 29.07.2006
Ja wenn man von SHELTER spricht, spricht man wohl im Grunde eher von Ray Cappo. Die Hardcore-Pioniere der frühen 90er Jahre mit ihrem charismatischen Sänger propagandierten Straight Edge, vegetarische Ernährung und gerade durch Ray Cappo kommt noch spiritueller Einfluss hinzu. Über diesen Mann könnte man sicher mehrere Seiten füllen, doch hier nur mal kurz ein Abriss: der ehemalige Youth Of Today Sänger konvertierte Ende der 80er Jahre nach einer Indienreise zum Krishna und gründete die Band SHELTER. In den 90er Jahren erspielte sich die Band vorallem mit den Alben "Mantra" und "Beyond Planet Earth" einen legendären Ruf. Nach dem Ende von SHELTER im Jahre 2002 gründete er eine Familie und wurde Yoga- und Ernährungslehrer. In Zeiten der Reunions kam auch SHELTER wieder ans Tageslicht und präsentiert 2006 ihren neusten Output in Form von "Eternal". Soviel zur Vorgeschichte.
Vor mir liegt nun ein Album mit 11 Songs im poppigen Hardcorestyle, die mich jedoch eher an soliden Punk erinnern. Da ich vorher noch nichts mit SHELTER zu tun hatte und jetzt nur dieses Album als Referenz nutzen kann, muss ich sagen das ich etwas enttäuscht bin. Von der Band hört man ja immer wieder was, doch meiner Meinung nach ist das lascher Pop dem Intensität fehlt. Zwar gibt es sehr schöne melodiesprühende Stücke wie "First Priority", doch ansonsten bin ich weitestgehend eher unbeeindruckt. Der cleane Gesang klingt gut, auch in den höheren Stufen, doch die Musik geht mir dabei etwas unter. Stellenweise ist der Gesang so vordergründig, das mir Gitarre und Schlagzeug noch ein Tick lascher vorkommen. Da ich wie erwähnt keine früheren Releases von SHELTER kenne, kann ich Euch da nicht sagen ob die Band ihrem Stil treu geblieben ist oder nicht. Da wartet mal auf die Kommentare ;-)
Ja, also 11 Songs, darunter eine neue Fassungen von "In Defense Of Reality" vom 1991er "Quest For Certainty" Release, hinterlassen bei mir das Fazit einer soliden punkigen Scheibe, der ich bis auf 2-3 Songs kaum was abgewinnen kann. Not my cup of...

Vor mir liegt nun ein Album mit 11 Songs im poppigen Hardcorestyle, die mich jedoch eher an soliden Punk erinnern. Da ich vorher noch nichts mit SHELTER zu tun hatte und jetzt nur dieses Album als Referenz nutzen kann, muss ich sagen das ich etwas enttäuscht bin. Von der Band hört man ja immer wieder was, doch meiner Meinung nach ist das lascher Pop dem Intensität fehlt. Zwar gibt es sehr schöne melodiesprühende Stücke wie "First Priority", doch ansonsten bin ich weitestgehend eher unbeeindruckt. Der cleane Gesang klingt gut, auch in den höheren Stufen, doch die Musik geht mir dabei etwas unter. Stellenweise ist der Gesang so vordergründig, das mir Gitarre und Schlagzeug noch ein Tick lascher vorkommen. Da ich wie erwähnt keine früheren Releases von SHELTER kenne, kann ich Euch da nicht sagen ob die Band ihrem Stil treu geblieben ist oder nicht. Da wartet mal auf die Kommentare ;-)
Ja, also 11 Songs, darunter eine neue Fassungen von "In Defense Of Reality" vom 1991er "Quest For Certainty" Release, hinterlassen bei mir das Fazit einer soliden punkigen Scheibe, der ich bis auf 2-3 Songs kaum was abgewinnen kann. Not my cup of...
Pro
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Kontra
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