SIX FT. DITCH - VOICES FROM AN EVIL GOD
Eintragen am: 01.12.2006
Da wird mir kürzlich diese Promo in die Hand gedrückt mit einem feisten Grinsen und der Bitte, die Scheibe doch bitte auf jeden Fall bei PA.de zu reviewen. Naja...warum nicht!? Es handelt sich dabei um den neuesten Output von Six ft. Ditch aus UK namens "Voices from an evil God". Klingt nach Metal, aber ist kein Metal. Aber das wusste ich auch schon vorher.
Es handelt sich viel mehr um toughen HC, der viel Mosh mit einer etws rumpeligen aber sympathischen Produktion und sehr Gore-inspirierten Texten a la Cannibal Corpse verbindet, nur noch etwas plumper. Irgendwie recht lustig, das Ganze. Auch das Booklet ist splatterig gestaltet und in der Mitte ist eine Ansammlung von Photos von mehr oder weniger prominenten Massenmördern...ganz zu schweigen von dem lustigen Cover, dass einer Black oder Death Metal Band mit Underground-Status sicher schmeicheln würde. Musikalisch passiert zwar nicht viel aufregendes, wirklich schlecht ist die Musik deswegen nicht...da gibt es hier und da Parallelen zu Terror, Recon oder meinetwegner auch Black my Heart. Geht klar. Im Gegensatz zu dem von unterirdischer Qualität geprägten Live-Track und den auch eher schwachen Hip Hop-lastigen Bonus Tracks.
Nun ja...insgesamt musikalisch nicht sooo schlecht und lyrisch auf jeden Fall mindestens amüsant. Man kann natürlich ankommen und losheulen, wie gewaltverherrlichend das alles ist, aber wer bei diversen Death Metal Bands nicht heult, brauch das hier auch nicht machen. Ich sehe das eher mit nem zwinkernden Auge. Ansonsten würde ich die Zielgruppe grob unter dem Oberbegriff "Pott" zusammenfassen, die werden sich sicherlich ordentlich die Fressen einschlagen, wenn die Engländer dort sind. Mir auch egal...

Es handelt sich viel mehr um toughen HC, der viel Mosh mit einer etws rumpeligen aber sympathischen Produktion und sehr Gore-inspirierten Texten a la Cannibal Corpse verbindet, nur noch etwas plumper. Irgendwie recht lustig, das Ganze. Auch das Booklet ist splatterig gestaltet und in der Mitte ist eine Ansammlung von Photos von mehr oder weniger prominenten Massenmördern...ganz zu schweigen von dem lustigen Cover, dass einer Black oder Death Metal Band mit Underground-Status sicher schmeicheln würde. Musikalisch passiert zwar nicht viel aufregendes, wirklich schlecht ist die Musik deswegen nicht...da gibt es hier und da Parallelen zu Terror, Recon oder meinetwegner auch Black my Heart. Geht klar. Im Gegensatz zu dem von unterirdischer Qualität geprägten Live-Track und den auch eher schwachen Hip Hop-lastigen Bonus Tracks.
Nun ja...insgesamt musikalisch nicht sooo schlecht und lyrisch auf jeden Fall mindestens amüsant. Man kann natürlich ankommen und losheulen, wie gewaltverherrlichend das alles ist, aber wer bei diversen Death Metal Bands nicht heult, brauch das hier auch nicht machen. Ich sehe das eher mit nem zwinkernden Auge. Ansonsten würde ich die Zielgruppe grob unter dem Oberbegriff "Pott" zusammenfassen, die werden sich sicherlich ordentlich die Fressen einschlagen, wenn die Engländer dort sind. Mir auch egal...
Pro
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Kontra
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