THE ARCANE ORDER - THE MACHINERY OF OBLIVION
Eintragen am: 18.07.2006
THE ARCANE ORDER aus Dänemark gehen aus den Bands INVOCATOR und AUTUMN LEAVES hervor, aber besser gesagt trofft das nur auf Gitarrist Flemming C. Lund zu. Der hatte bereits im Jahr 2000 Bock darauf seine musikalischen Ideen umzusetzen und gründete SCAVENGER, wobei er noch bei INVOCATOR tätig war. Im Jahre 2003 kam dann noch Schlagzeuger Morten Løwe Sørensen hinzu, und im Jahr 2004 war mit RAUNCHY Sänger Kasper Thomsen noch der richtige Mann am Gesang gefunden. Im Frühjahr 2005 gings ins Studio und das Ergebnis gibt es nun in Form von "The Machinery of Oblivion" und der Namensänderung zu THE ARCANE ORDER - soviel zur Bandgeschichte.
Die Dänen siedeln sich im Death-Trashmetal an und legen ein ziemliches Tempo vor, gepaart mit immer wiederkehrenden Double Base Gewitter. Manchmal sogar schon zuviel des Guten. THE ARCANE ORDER in etwa vergleichbar mit RAUNCHY, inwieweit der Sänger da Einfluss auf die musikalische Umsetzung hatte weiß ich aber nicht. Gesamplete Parts im Hintergrund gehören zum Standardrepertoire, vereinzelt wurden auch mal sehr schicke cleane Gesangparts mit eingeschoben, doch derer sind es sehr wenige. Vorrangig präsentieren sich die Dänen schnell, kraftvoll und ohne Ruhephase. 45 Minuten fast durchgängiges Geballer erwarten Euch, wobei so gut wie jeder Song auch noch die 5er Marke bricht. Das wird mir leider zum weiteren Verlauf des Albums etwas zu eintönig und zu gleich.
Zum geruhsamen Matteschütteln ist "The Machinery of Oblivion" sicherlich zu schnell, vielleicht könnte man auch Speedmetal der Bezeichung Trashmetal vorziehen?! Von den sampligen Parts her, kann man es manchmal mit Bleeding Through vergleichen, aber auch da sind die Amerikaner langsamer am Start. Wer an RAUNCHY gefallen fand sollte aufjedenfall einmal reinhören. THE ARCANE ORDER sind in etwa die gleiche Schiene! Mein Fazit, ich finds gut, wenn auch ab und an die Songs zu überladen wirken und für manch einen zu technisch sein werden.

Die Dänen siedeln sich im Death-Trashmetal an und legen ein ziemliches Tempo vor, gepaart mit immer wiederkehrenden Double Base Gewitter. Manchmal sogar schon zuviel des Guten. THE ARCANE ORDER in etwa vergleichbar mit RAUNCHY, inwieweit der Sänger da Einfluss auf die musikalische Umsetzung hatte weiß ich aber nicht. Gesamplete Parts im Hintergrund gehören zum Standardrepertoire, vereinzelt wurden auch mal sehr schicke cleane Gesangparts mit eingeschoben, doch derer sind es sehr wenige. Vorrangig präsentieren sich die Dänen schnell, kraftvoll und ohne Ruhephase. 45 Minuten fast durchgängiges Geballer erwarten Euch, wobei so gut wie jeder Song auch noch die 5er Marke bricht. Das wird mir leider zum weiteren Verlauf des Albums etwas zu eintönig und zu gleich.
Zum geruhsamen Matteschütteln ist "The Machinery of Oblivion" sicherlich zu schnell, vielleicht könnte man auch Speedmetal der Bezeichung Trashmetal vorziehen?! Von den sampligen Parts her, kann man es manchmal mit Bleeding Through vergleichen, aber auch da sind die Amerikaner langsamer am Start. Wer an RAUNCHY gefallen fand sollte aufjedenfall einmal reinhören. THE ARCANE ORDER sind in etwa die gleiche Schiene! Mein Fazit, ich finds gut, wenn auch ab und an die Songs zu überladen wirken und für manch einen zu technisch sein werden.
Pro
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Kontra
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