Review

THE HELM - GRIM HARVEST

Cover: THE HELM - GRIM HARVEST
Mit "grim harvest" veröffentlicht eine junge und hoffnungsvolle Band namens "THE HELM" ihr Debutalbum, und das kann sich wirklich "hören" lassen.

Das Cover lässt durch die ausschließlich schwarz-grauen Töne bereits vermuten was da auf einen zukommt. Düsterer Hardcore, der viele Facetten aufzeigt und sehr sphärisch klingt. Mal brechen die vier Musiker aus Seattle und Tacoma total aus und prügeln in einem wahnsinns Tempo los, um im nächsten Moment wieder in einem doomigen Part zur Ruhe zu kommen. Für mich ist "grim harvest" eins der Alben, welches ich im ersten Moment total langweilig finde, und welches mich dann beim vierten oder fünften Mal richtig begeistern kann. Die Gitarren erinnern sehr an Tragedy oder His Hero is Gone. So würde ich auch die Musik von "THE HELM" definieren, irgendwo zwischen Tragedy, His hero is Gone und Isis.

Ich persönlich finde das Album super, die düsteren Harmonien und der sphärische Charakter des Albums haben mich sehr mitgerissen und begeistert. Wer auf melodischen, düsteren Hardcore steht, sollte sich dieses Album unbedingt besorgen. Aktuell würde ich es am ehesten mit der neuen Tragedy vergleichen.
Wertung:
8 / 10 Punkte
Autor: janucz Registriert: 18.06.2005 · Verfasste Artikel: 19 · Forenposts: 682 · Alle Artikel anzeigen

Allgemeine Informationen

Veröffentlichung
keine Angabe
Spielzeit
24:53 min
Label
Indecision Records
www.indecisionrecords.com
Band
www.thexhelm.com

Tracklist

01. Bright And Shining
02. Reading From The Minutes
03. Erode
04. Double-Blind
05. Maste Of Ceremonies
06. Lament
07. Four.on Horses
08. Mr. Smith (Goes To Las Vegas)
09. The Very End

Diskografie

2005 - Demo
2006 - Grim Harvest

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