AMON AMARTH - THE FATE OF NORNS

Und da kann man sagen das die Nordmänner nicht versucht haben ihr vorheriges Werk zu kopieren, bahnbrechende Neuerungen darf man aber nicht erwarten, sondern eher eine Verschiebung der Stilelemente hin zu mehr tragenden Melodien und fast schon doom-artigen Rhythmen und eingängigen, aber auf die Dauer hin auch langweiligen Heavy-Metal-Riffs. Und genau da liegt auch der Knackpunkt: Die Songs zünden einfach nicht so, die Intensität früherer Werke ist nicht mehr vorhanden, auch fehlt es an einem richtigen Kracher der Marke "Death in Fire". Als Abschluss kann man sagen das "Fate of Norns" kein schlechtes Album ist, die Produktion überzeugt, der Gesang ist wie gewohnt rau und kernig, leider fehlt es einfach an Abwechslung.





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