FAREWELL TO WORDS - AN OFFER YOU CAN

Das Cover und der Titel lassen Standardmist vermuten und ich werde auch nicht enttäuscht. Beginnt sofort mit peinlichem Death Metal Gegrowle, na super: Gekleckert! Damit hab ich nun nicht gerechnet... der Metal läppert sich noch einige Zeit weiter bis zum obligatorischen Emopart. Schön öde. Gähn. Stopp. Muss aufpassen, dass ich nicht vorwärts in den Linseneintopf knalle. Stopp.
Bei Lied 2 das gleiche Spiel und dem Versuch anders als die anderen zu sein, baute man noch fix was Chaotisches ein. Hach ja.
Positiv muss man anmerken, dass die Band mitgedacht hat und den Hörer nur mit 2 Ergüssen ihres Könnens quält und so ist nach knapp 10 Minuten Schluss und ich kann meine Zeit Grey Sky Records widmen.
Ein Fazit ist ja immer beliebt: FAREWELL TO WORDS = Musik von und für die neue wertelose Kirschengürtelschnallenwürfelhaarspangenhardcoregeneration. Musik für Leute, für die Musik nur Unterhaltung ist. Eine Sängerin die ihr Talent verschwendet. Oder andersrum? Plus wahrscheinlich schlechte Texte über Liebe (oder das was für die Bandmitglieder Liebe bedeutet) im wahrscheinlich noch schlechteren Englisch. Eine Band die schwalbentattoowiert nach einem Plattenvertrag giert und bei diesem wachsenden Markt auch bekommen wird.





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